The Hanseatic City of Hamburg has a wonderful location on the Elbe River, with the Michel Church, the harbour and the
Alster Lake. But if you look at the city more closely and don’t shy away from the street culture, then a visitor to Hamburg or
even the locals within Hamburg can find recurring motifs on walls, tunnels, bridges and even manhole covers. The smileys,
the endless paint sausages on walls along the underground and suburban train lines or in the tunnels themselves, colourful
circles that look a bit like a pizza, in practically unreachable places, or the somewhat crazy-looking symbols and sentences.
Even if you look down on the ground you can see the motifs of urban conflict. And all this in unrivalled quantities. It looks
like someone has declared war on the grey areas of Hamburg. A lot of the messages include critical commentaries on the
city’s culture or attacks on the superficial society. This silent protest against something that you might sympathise with or
feel for is characterised by creative energy. This concentrated artistic impression is expressed using spray paint, markers
or chalk. It stands for itself, is not subject to any artistic category and is hard to beat for individuality and anonymity.
Now a few citizens of Hamburg have at last plucked up the courage to dedicate a book to this globally unique activity.
On its 216 pages “Es lebe der Sprühling” presents the pictures, symbols and messages of this never before illuminated
work in the public areas of the Free and Hanseatic City of Hamburg, creating a monument to this phenomenon. The book
also includes text on the work by, among others, Jan Eissfeldt, Os Gemeos, Heiko Zahlmann and Peter Michalsky and thus
helps to find a new approach to the originators. Numerous photographs, directly associated with the works, give us new
perspectives and let the observer know that these objects, created over the last 25 years, have long since achieved the
status of art in Hamburg.
216 Pages, 23 x 33,5 cm, Hardcover, Languages: German & English
Hansestadt Hamburg, wunderschön an der Elbe gelegen, mit dem Michel, dem Hafen und der Alster. Wenn man aber
die Stadt genauer betrachtet und sich nicht der Straßenkultur verschließt, findet der Hamburgbesucher, aber auch der
Hamburger selbst immer wieder wiederkehrende Motive, gestaltet an Wänden, Tunnels, Brücken und sogar Gullydeckeln.
Die Smileys, die endlosen Farb-Würste an Wänden entlang der U- und S-Bahnstrecken oder im Tunnel selber,
bunte kreisförmige Objekte die an eine „Pizza“ erinnern, an schier unerreichbaren Stellen oder die etwas wirr wirkenden
Zeichen und Sätze. Selbst wenn man den Blick auf den Boden richtet, entdeckt man Motive der urbanen Auseinandersetzung.
Und das alles in einer Quantität, die ihresgleichen sucht. Ganz so, als hätte da jemand den grauen Flächen
in der Hansestadt den Kampf angesagt. Viele Botschaften enthalten einen kritischen Umgang mit der Stadtkultur,
einen Angriff auf die oberflächliche Gesellschaft. Dieser stille Protest gegen Etwas, was man vielleicht mitfühlen oder
erfühlen kann, ist geprägt durch kreative Energie. Diese geballte Ladung an kunstvollem Ausdruck wird mit Sprühfarbe,
Markern oder auch Kreide zum Ausdruck gebracht. Sie steht für sich, unterliegt keiner künstlichen Kategorisierung und
ist an Individualität sowie Anonymität kaum zu übertreffen.
Nun fassten sich ein paar Hamburger endlich ein Herz und beschlossen, diesem weltweit wohl einzigartigen Treiben ein
Buch zu widmen. Auf 216 Seiten dokumentiert „Es lebe der Sprühling“ die Bilder, Zeichen und Botschaften dieser bisher
noch nie näher beleuchteten Arbeiten im öffentlichen Raum der freien und Hansestadt Hamburg und setzt dem Phänomen
ein Denkmal. Dazu äußern sich, neben anderen, Jan Eißfeldt, Os Gemeos, Heiko Zahlmann und Peter Michalsky
zu den Werken und helfen so, neue Betrachtungsweisen auf den oder die Urheber zu finden. Zahlreiche Fotografien die
in direkter Verbindung mit den Werken stehen, werfen neue Perspektiven auf und lassen den Betrachter wissen, dass
diese in den letzten 25 Jahren entstandenen Objekte schon längst Kunststatus in der Hansestadt haben.
216 Seiten, 23 x 33,5 cm, Hardcover, Sprachen: Deutsch & Englisch
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