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Web Web Plexus Plexus

Compost | Artikel-Nr: 1237065
Vinyl LP | 2025 / EU - Original | Neuware
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Artikelbeschreibung
Web Web mit ihrem sechsten Album in sieben Jahren und mit einem neuen Touch. Mehr psychedelisch, mitunter krautiger als zuvor.

Dazu haben sich WEB WEB diesmal (wieder) in Originalbesetzung (ohne Max Herre) einen besonderen Gast ausgesucht: JJ Whitefield (The Poets Of Rhythm / Karl Hector & The Malcouns / Syrup), der den fantastischen Gitarrensound beisteuert. Seine Riffs sind manchmal funky wie bei den Poets Of Rhythm oder Syrup, oder psychedelischer wie bei Karl Hector & The Malcouns oder seinen vielen Live- und Studioaufnahmen mit Embryo. Die Soundfarbe seiner Gitarre gibt dem Album den Schub in die wunderbare Atmosphäre spaciger Jazz-Kraut Bands der Siebziger. Das Konzept des Albums sollte das exakte Gegenteil zum vorigen WEB MAX Album (web MAX II) darstellen: Wieder zurück zu den (web Web-) Wurzeln, mit spontanen, improvisierten Stücken, Fragmenten, Ideen, die größtmögliche Freiheit und Live Spirit bedeuten. Und genauso unvorhersehbar und improvisiert war auch die Idee, JJ Whitefield mit ins Boot zu holen: Einen Tag vor der Session dachte sich Roberto Di Gioia: "JJ und ich leben seit jeher in München. Wir sind uns aber leider nie wirklich über den Weg gelaufen. Ich bin ein großer Bewunderer seiner Kunst, seiner Musik, seiner Art zu spielen. Er ist so inspirierend, weil er keine Kompromisse eingeht. Er spielt auf seine so eigene Art und Weise, er ist keine Kopie von irgendwem und irgendwas."

Die 14 Kompositionen entstanden an zwei Tagen, aufgenommen von Jan Krause (Beanfield) in München. Die energetische Live-Session ging über zweimal 10 Stunden, und alle - Roberto Di Gioia (Rhodes, Fender Precision Bass, Moog, Mellotron, Percussion), Christian von Kaphengst (Fender Precision Bass, Rhodes), Peter Gall (Drums, Percussion, Fender Rhodes), Tony Lakatos (Tenorsaxophon, Querflöte) - waren bis ins Mark "on fire". Dabei wechselten die Musiker die Instrumente, um einen vollkommen anderen Gesamtklang zu erzeugen: Kaphengst am Fender Rhodes klingt anders als Roberto, sein Spiel hat einen anderen harmonischen Aufbau, und Roberto am Bass kennt man von zahlreichen Max Herre Aufnahmen, oder von Till Brönners Album "Till Brönner", und natürlich auch bei dem von ihm produzierten "Let Yourself Be Loved" von Joy Denalane, das auf Motown Records erschienen ist.
Artikeldetails
Artikel-Nr: 1237065
Artist: Web Web
Titel: Plexus Plexus
Label: Compost
Katalog-Nr: CPT653-1
Format: Vinyl LP, Vinyl, LP
Pressung: EU – Original
Release Date: 2025
Genre: Organic Grooves
Style: Jazz | Fusion
Erhältlich seit: 24.04.2025
Zustand: Neuware
Preis: 27,99 €
Gewicht: 250g (plus 250g Verpackung)
Produktsicherheit (Herstellerinformationen): Virgin Music Group BV
s-Gravelandseweg 80
1217 EW Hilversum
Niederlande
product-safety@integralmusic.com
Tracklist
A1 Apotheosis
A2 The Madness Of Ajax
A3 Sacred Tree
A4 Mysia
A5 Sun-Hero
A6 Bird's Lament
A7 Royal Princess
B1 Morning Ritual
B2 Nyx
B3 Garden Of Hesperides
B4 Cheiron
B5 Sha-Sa-Vish-Nu-Ka-Di
B6 The Argonauts Assemble
B7 Infant At The Time
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