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Blue Note Vinyl, CD & Tape 226 Artikel

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Art Blakey & The Jazz Messengers - Just Coolin'
GoGo Penguin - Gogo Penguin Limited Transparent Vinyl Edition
GoGo Penguin
Gogo Penguin Limited Transparent Vinyl Edition
2LP | 2020 | US | Original (Blue Note)
24,99 €*
Release:2020 / US – Original
Genre:Organic Grooves
Wenn eine Band ein Album nur unter Bandnamen veröffentlicht, kann das bedeuten, dass sie Legendenstatus erreicht hat oder dass ihr nichts mehr einfällt. Beides ist bei GoGo Penguin ganz sicher nicht der Fall. Das Trio aus Manchester sprüht vor Energie und Kreativität, die ausverkauften Konzerte und euphorischen Albumkritiken sind ihnen definitiv nicht zu Kopf gestiegen. Das neue Werk verkörpert ihrer Meinung nach so perfekt die Band-Philosophie, dass sie es einfach und pur ”GoGo Penguin” nennen mussten.
Bobbi Humphrey - Blacks & Blues
Donald Byrd - Street Lady
Norah Jones - Pick Me Up Off The Floor Black & White Edition
Ambrose Akinmusire - On The Tender Spot Of Every Calloused Moment
Ambrose Akinmusire
On The Tender Spot Of Every Calloused Moment
LP | 2020 | US | Original (Blue Note)
26,99 €*
Release:2020 / US – Original
Genre:Organic Grooves
Preorder lieferbar ab 14.08.2020
Der amerikanische Trompeter Ambrose Akinmusire gilt als einer der zurzeit wichtigsten jungen Jazzmusiker weltweit. Neben seiner hochindividuellen Spielweise und seinem Talent für komplexe Melodien verbindet er mit seiner Musik klare gesellschaftliche und politische Statements. Auch auf seinem fünften Blue-Note-Album ist der Hintergrund vieler seiner Songs gesellschaftliche Spaltung und Rassismus. Mit dem Track „Roy“ ist ihm aber auch ein bewegender Abschied von seinem Freund und Mentor Roy Hargrove gelungen.
Grachan Moncur III - Evolution
Wayne Shorter - Speak No Evil
GoGo Penguin - Gogo Penguin
GoGo Penguin
Gogo Penguin
LP | 2020 | US | Original (Blue Note)
24,99 €*
Release:2020 / US – Original
Genre:Organic Grooves
Wenn eine Band ein Album nur unter Bandnamen veröffentlicht, kann das bedeuten, dass sie Legendenstatus erreicht hat oder dass ihr nichts mehr einfällt. Beides ist bei GoGo Penguin ganz sicher nicht der Fall. Das Trio aus Manchester sprüht vor Energie und Kreativität, die ausverkauften Konzerte und euphorischen Albumkritiken sind ihnen definitiv nicht zu Kopf gestiegen. Das neue Werk verkörpert ihrer Meinung nach so perfekt die Band-Philosophie, dass sie es einfach und pur ”GoGo Penguin” nennen mussten.
Duke Ellington - Money Jungle
Gregory Porter - All Rise Limited Triple Blue Vinyl Edition
Gregory Porter
All Rise Limited Triple Blue Vinyl Edition
3LP | 2020 | EU | Original (Blue Note)
36,99 €*
Release:2020 / EU – Original
Genre:Organic Grooves
Preorder lieferbar ab 28.08.2020
Dies ist die limitierte, farbige Dreifach-LP mit 15 Liedern.

Beinahe vier Jahre sind verstrichen, seit Gregory Porter mit “Take Me To The Alley” sein letztes Album mit frischem Eigenmaterial herausgebracht hat. Vier Jahre, in denen der Sänger natürlich nicht untätig war. Denn in diesem Zeitraum nahm er für Decca den wunderbaren Nat-King-Cole-Tribut “Nat King Cole & Me” (2017) auf und veröffentlichte zudem zwei europäische Konzertmitschnitte: “Live In Berlin” (2016) und “One Night Only: Live At The Royal Albert Hall” (2018). Außerdem gab er sich als Gast die Ehre auf Einspielungen von Schlagzeug-Legende Louis Hayes (“Serenade For Horace”) und Jeff Goldblum (“I Shouldn’t Be Telling You This”). Doch mit seinem sechsten Studioalbum “All Rise”, das einen brillanten Mix aus Jazz, Soul, Blues und Gospel bietet, kehrt er jetzt endlich wieder zurück zu von ihm selbst verfassten neuen Songs, in denen er sein Herz auf der Zunge trägt. Die Lyrics sind von Porters Alltagsphilosophie durchtränkt und handeln vom wahren Leben. Das von Troy Miller (Laura Mvula, Jamie Cullum, Emili Sandé) produzierte Album spiegelt auch die Entwicklung von Porters Kunst zu etwas noch Nachdrücklicherem, Gefühlvollerem, Intimerem und auch Universellem wider. Nach der Aufnahme von “Nat King Cole & Me” standen für Porter zwei Dinge fest: dass er sein nächstes Album ebenfalls mit einem Orchester einspielen wollte und dass Musik Heilen kann. “All Rise” strotzt nur so vor Liedern über unerschütterliche Liebe, enthält aber auch ein paar aufmüpfigere Songs, weil der Weg zur Heilung schließlich nicht eben ist.

“Ja, man könnte sagen, dass ich hier aufs Ganze gegangen bin”, meint Porter über sein jüngstes Werk. Für dessen Einspielung vereinte er die Talente seiner langjährigen treuen Bandkollegen mit einer handverlesenen Bläsersektion, einem zehnköpfigen Chor und den Streichern des London Symphony Orchestra. “Aber wenn ich die Musik im Kopf komponiere, passiert alles zunächst nur mit Stimme und Klavier und entwickelt sich von da aus weiter. Es fühlt sich gut an, wieder zurückzukehren zu den Rhythmen und Stilen und Gefühlen und der Art und Weise, wie ich meine eigene Musik von Anfang bis Ende festlege.”

Während die Streicher in den Londoner Abbey Road Studios aufgenommen wurden, entstand der eigentliche Kern der Musik von “All Rise” an zwei anderen Orten: in den legendären Capitol Studios in Los Angeles, nur wenige Stunden von Porters Zuhause in Bakersfield entfernt, und in einem lauschigen Studio im Pariser Stadtteil Saint-Germain-des-Prés, einem historischen Drehkreuz der Literatur- und Jazzszene. Eigentlich sollte Porter seine Tage dort damit beginnen, die Pariser Straßen und Cafés zu erkunden, jede Menge guten Kaffee und Croissants zu genießen und dann entspannt ins Studio gehen, um ein paar Stunden lang Aufnahmen zu machen. Doch der zweifache Grammy-Gewinner ist nach wie vor ein wahres Arbeitstier. Er hatte einen Job zu erledigen, und so ging er mit seiner Band Tag und Nacht die Songs durch, um das Beste aus ihnen herauszukitzeln. “Damit löste ich unter den Mitgliedern der Band, ehrlich gesagt, einige Frustration aus. Ich hörte Dinge wie ‘Das ist nun schon die achte unterschiedliche Stimmung, die wir dem Song verliehen haben! ’ Und ich sagte: ‘Ja, ich weiß. Lasst uns die neunte ausprobieren’”, erinnert sich Porter mit einem Glucksen, das weitaus schlimmere Konflikte entschärfen könnte.

Tatsächlich rang Porter selbst damit, in welche Richtung er das Album führen wollte. Wie so viele besorgte US-Bürger in diesen Tagen, beschäftigte er sich obsessiv mit der Tagespolitik. Jeder neue Song verwandelte sich in eine Antwort auf das Treiben der da oben. Irgendwann kam Porter zu dem Schluss, dass es ungesund war, sich weiter damit auseinanderzusetzen. Also verwarf er fast alles, was er bis dahin erarbeitet hatte, blickte ins Innere, nach oben und um sich herum und fand seinen neuen “Daseinszweck” schließlich in dem Titel “All Rise”. “Wir hören diese Phrase, wenn Präsidenten oder Richter den Raum betreten”, sagt Porter. “Aber ich denke da eher an ‘all of us rise’ (wir alle erheben uns) - es sollte nicht nur eine Person erhöht werden. Wir sind alle bedeutend und werden von Liebe beflügelt. Das ist mein politischer Glaube und meine echte Wahrheit. Beides rührt von meiner Persönlichkeit her, von der Persönlichkeit meiner Mutter, der Persönlichkeit des Blues und der Schwarzen.”

“Was dich nicht umbringt, macht dich nur stärker”, glaubt Gregory Porter. Diese hart erkämpfte Doktrin wird von ihm laut und deutlich im bluesigen “Long List Of Troubles” artikuliert, in dem er knurrt: "Disappointment can drop me, from a thousand stories high / I got a spare set of wings ... watch me fly!" (“Enttäuschung kann mich fallen lassen, aus tausend Stockwerken Höhe / Ich habe Ersatzflügel ... sieh, wie ich fliege!”). In “Merchants Of Paradise” geht es um die Versklavung und den Handel mit Kindern aus Kriegsgebieten. Dieses Problem hat ihn nicht mehr losgelassen, seit er 2018 in London und New York bei Veranstaltungen der gemeinnützigen Organisation “War Child” auftrat. Jetzt möchte er mit diesem eindringlichen Lied auch seine Fans für dieses traurige Thema sensibilisieren. In der bläserlastigen Southern-Soul-Jam “Mister Holland” setzt er sich wiederum auf ironische Weise mit Rassismus auseinander.

Auf “All Rise” macht Porter keinen Hehl daraus, dass die Liebe kompliziert ist. Selbst wenn er wie in “Dad Gone Thing” die Balance zwischen widerstrebenden Emotionen sucht (zwischen seiner Verachtung für die Abwesenheit seines Vaters, seiner Dankbarkeit dafür, dass er seine Stimme von ihm geerbt hat, und seiner Trauer darüber, dass er keine Beziehung zu ihm hatte), gelingt es ihm doch, in seiner Stimme die Wärme von Bill Withers zu kanalisieren. Der Song reifte in Porter heran, nachdem er der Beerdigung seines Vaters beigewohnt hatte. Dort erfuhr er nicht nur, dass der Mann gesungen hatte, sondern auch, dass er ein Kriegsveteran war. “Ich wäre mein Leben lang stolz auf ihn gewesen”, sagt Porter mit leicht brüchiger Stimme. Auch in dem von sanften Streichern unterlegten Pop-Crooner-Juwel “Merry Go Round” singt er von unerwiderter Liebe Im prachtvollen Opener “Concorde” staunt der jetsettende Porter darüber, dass er es geschafft hat, solch seltene Höhen - im übertragenen wie buchstäblichen Sinn - zu erreichen, während er sich einfach nur danach sehnt, zu Hause bei seiner Familie zu sein.

Auch in Stücken wie “Faith In Love”, das einen leicht funkigen Marvin-Gaye-Groove hat, und “Thank You”, das allen gewidmet ist, die Porter auf seinem Weg geholfen haben, geht es um die Komplexität der Liebe, wenngleich auf andere Art. “Ich mache immer wieder Anspielungen, die sowohl weltlich sind als auch den Allerhöchsten betreffen”, erklärt er. “Spreche ich von Gott oder von den Menschen, die hier mit mir auf der Erde sind? Spreche ich von meinem tatsächlichen Vater, der tot und im Himmel ist, oder spreche ich von meinem Himmlischen Vater?”

Diese verschwommene Beziehung ist praktisch in Porters DNA kodiert. Als eines von acht Kindern wurde er von seiner alleinerziehenden Mutter, die Pastorin war, in einem armen Stadtteil von Bakersfield großgezogen. Seine Stimme fand der junge Gregory sowohl durch das Singen in der Kirche als auch durch das Studium von Nat-King-Cole-Platten zu Hause. Obwohl Cole durch sein Talent, seine Weisheit und sein Selbstvertrauen für den musikalisch begabten Gregory zu einer Art Ersatzvater wurde, der in seinem Kopf lebte, war es ein Football-Stipendium, das Porter schließlich von Kaliforniens Central Valley an die San Diego State University führte. Als seine vielversprechende sportliche Karriere durch eine Verletzung beendet wurde, fand er in dem Produzenten Kamau Kenyatta einen musikalischen Mentor. Kenyatta nahm ihn zu einer Session mit Hubert Laws mit und arbeitet seitdem mit Porter zusammen (tatsächlich hat er auch die LA.-Sessions für “All Rise” koproduziert). Nach Abschluss des Colleges zog Porter nach New York, um tagsüber in der Küche des Cafés seines Bruders zu arbeiten und nachts in Jazzclubs aufzutreten.

1999 erhielt Porter eine gefeierte Rolle in der ursprünglichen Broadway-Besetzung von “It Ain’t Nothin’ But The Blues”. 2004 inszenierte er sein eigenes Musical “Nat King Cole & Me” mit Klassikern des legendären Crooners. Doch richtig bekannt wurde er erst mit seinen eigenen Songs. Schon seine ersten beiden Soloalben - “Water” (2010) und “Be Good” (2012) - wurden jeweils für einen Grammy nominiert und ebneten ihm so den Weg zu seinem Blue Note-Debüt “Liquid Spirit” (2013), das mit dem Grammy für das beste Jazzgesangsalbum ausgezeichnet wurde. Seitdem hat er seine stetig wachsende Fangemeinde nie enttäuscht. Gemeinsam mit dem britischen Garage-Duo Disclosure landete er 2015 mit “Holding On” sogar einen Club-Hit. Für sein zweites Blue-Note-Album “Take Me To The Alley” strich er 2017 seinen zweiten Grammy ein. Und auf dem Album “Nat King Cole & Me” erzählte er seine eigene Lebensgeschichte durch Lieder aus Coles Songbook. Noch immer ist Porter von seinem durchschlagenden Erfolg überrascht. Er selbst erklärt ihn sich aber folgendermaßen: ”Ich habe mich als Kind mit meiner eigenen Stimme beruhigt. Und ich denke, dass sie auf andere Menschen denselben Effekt hat. Ich versuche, mich selbst mit diesen Liedern zu heilen.”
Bobby Hutcherson - Happenings
Donald Byrd - A New Perspective
Bobby Hutcherson - Components
Wayne Shorter - Adam's Apple
Hank Mobley - No Room For Squares
Jose James - No Beginning, No End
Robert Glasper Experiment - Black Radio Volume 1
Herbie Hancock - Prisoner
Duke Pearson - The Right Touch
GoGo Penguin - A Humdrum Star
GoGo Penguin
A Humdrum Star
2LP | 2018 | EU | Original (Blue Note)
26,99 €*
Release:2018 / EU – Original
Genre:Organic Grooves
Akustischer Jazz, mal meditativ und mal dynamisch treibend, der an Drive und Spannung
elektronischer Musik erinnert, ist die Spezialität des gefeierten englischen Trios. Auf ihrem neuen
Werk kreuzen die drei Musiker Ambient-Klänge mit karibischen Rhythmen und minimalistische
Klaviermelodien mit House-Sounds, Funk-Loops und chilligen Akkorden. Das Ergebnis der
Sound-Melange ist erstaunlicherweise eine ebenso runde wie mitreißende Musik, die geradewegs in
die Zukunft des Jazz weist.
„Experimentalisten auf der Suche nach besserer Improvisationsmusik“ (Times)
„Was am meisten zählt, ist der Groove“ (Wall Street Journal)
„ein energiegeladener Sound” (Pitchfork)
„A Humdrum Star“ ist das heißerwartete zweite Album des britischen Trios.
Lee Morgan - Search For The New Land
Wayne Shorter - Night Dreamer
Kenny Burrell - Midnight Blue
Wayne Shorter - Juju
Eric Dolphy - Out To Lunch
Grant Green - The latin bit
Larry Young - Into Somethin'
Andrew Hill - Smoke Stack
Pete La Roca - Basra
GoGo Penguin - Ocean In A Drop Music For Film
Herbie Hancock - Inventions & Dimensions
Freddie Hubbard - Hub-Tones
Freddie Hubbard - Open Sesame
Thelonious Monk Quartet & John Coltrane - At Carnegie Hall
Thelonious Monk Quartet & John Coltrane
At Carnegie Hall
2LP | 2018 | EU | Original (Blue Note)
26,99 €*
Release:2018 / EU – Original
Genre:Organic Grooves
Das ist schon eine kleine Sensation: in der Kongressbibliothek von Washington DC findet Jazz-Experte Larry Applebaum ein Band, einen Live-Mitschnitt, schlecht beschriftet, unscheinbar, und - hält eine Aufnahme vom Thelonious Monk Quartet mit John Coltrane in den Händen. Ein ganz besonderer Fund, denn die Zusammenarbeit der beiden Jazzgiganten währte nur ein halbes Jahr, es gibt kaum und auch nur schlechte Aufnahmen aus der Zeit im Five Spot in New York, wo die Band im Jahre 1957 häufig auftrat. Coltrane befand sich damals zwischen zwei Engagements bei Miles Davis. Nachdem dieser ihn Anfang 1957 wegen notorischer Unzuverlässigkeit gefeuert hatte, gelang Coltrane der entscheidende persönliche Schritt - er befreite sich durch einen konsequenten Entzug von Alkohol und Heroin. Ebenso in die Zeit mit Monk fällt John Coltranes legendäres Album Blue Train, übrigens das einzige, das er für Blue Note als Bandleader aufnahm.

John Coltrane lernte von Monk den Umgang mit komplexen melodischen und rhythmischen Strukturen und begann, als einziger Bläser des Quartetts, ausgedehntere, immer freiere Soli zu spielen. At Carnegie Hall wurde am 29. November 1957 aufgezeichnet: fast am Ende und vielleicht am Höhepunkt der für beide Musiker äußerst bereichernden Zusammenarbeit. Fast alle Stücke stammen aus Monks Feder, am Schlagzeug brilliert Shadow Wilson, Ahmed Abdul-Malik spielt Kontrabass. Es ist eine leidenschaftliche Begegnung, klanglich tadellos festgehalten: ein Fest für jeden Liebhaber und Sammler. - Katharina Lohmann
Tony Allen - The Source
Thelonious Monk - Genius Of Modern Music Volume 2
Robert Glasper - Double Booked
Sonny Rollins - Newk's Time
Larry Young - Unity
Dexter Gordon - Go!
Grant Green - Idle Moments
Horace Silver Quintet, The - Song For My Father
John Coltrane - Blue Train
Cannonball Adderley - Somethin' Else
Norah Jones - Little Broken Hearts
Blue Mitchell - The Thing To Do
Lou Donaldson - Say It Loud
Grant Green - Idle Moments
Lou Donaldson - Mr. Shing-A-Ling
Bill Frisell - Valentine Limited Edition
Dr. Lonnie Smith - All In My Mind
Lee Morgan - Rumproller
Ben L'Oncle Soul - Addicted To You
Gregory Porter - All Rise Limited Deluxe Hardcoverbook Edition
Gregory Porter
All Rise Limited Deluxe Hardcoverbook Edition
CD+Book | 2020 | EU | Original (Blue Note)
24,99 €*
Release:2020 / EU – Original
Genre:Organic Grooves
Preorder lieferbar ab 28.08.2020
Dies ist die limitierte Buch-Edition mit Hardcover (32 Seiten). Sie enthält zudem 2 Lieder mehr als die beiden anderen CD-Versionen.

Beinahe vier Jahre sind verstrichen, seit Gregory Porter mit “Take Me To The Alley” sein letztes Album mit frischem Eigenmaterial herausgebracht hat. Vier Jahre, in denen der Sänger natürlich nicht untätig war. Denn in diesem Zeitraum nahm er für Decca den wunderbaren Nat-King-Cole-Tribut “Nat King Cole & Me” (2017) auf und veröffentlichte zudem zwei europäische Konzertmitschnitte: “Live In Berlin” (2016) und “One Night Only: Live At The Royal Albert Hall” (2018). Außerdem gab er sich als Gast die Ehre auf Einspielungen von Schlagzeug-Legende Louis Hayes (“Serenade For Horace”) und Jeff Goldblum (“I Shouldn’t Be Telling You This”). Doch mit seinem sechsten Studioalbum “All Rise”, das einen brillanten Mix aus Jazz, Soul, Blues und Gospel bietet, kehrt er jetzt endlich wieder zurück zu von ihm selbst verfassten neuen Songs, in denen er sein Herz auf der Zunge trägt. Die Lyrics sind von Porters Alltagsphilosophie durchtränkt und handeln vom wahren Leben. Das von Troy Miller (Laura Mvula, Jamie Cullum, Emili Sandé) produzierte Album spiegelt auch die Entwicklung von Porters Kunst zu etwas noch Nachdrücklicherem, Gefühlvollerem, Intimerem und auch Universellem wider. Nach der Aufnahme von “Nat King Cole & Me” standen für Porter zwei Dinge fest: dass er sein nächstes Album ebenfalls mit einem Orchester einspielen wollte und dass Musik Heilen kann. “All Rise” strotzt nur so vor Liedern über unerschütterliche Liebe, enthält aber auch ein paar aufmüpfigere Songs, weil der Weg zur Heilung schließlich nicht eben ist.

“Ja, man könnte sagen, dass ich hier aufs Ganze gegangen bin”, meint Porter über sein jüngstes Werk. Für dessen Einspielung vereinte er die Talente seiner langjährigen treuen Bandkollegen mit einer handverlesenen Bläsersektion, einem zehnköpfigen Chor und den Streichern des London Symphony Orchestra. “Aber wenn ich die Musik im Kopf komponiere, passiert alles zunächst nur mit Stimme und Klavier und entwickelt sich von da aus weiter. Es fühlt sich gut an, wieder zurückzukehren zu den Rhythmen und Stilen und Gefühlen und der Art und Weise, wie ich meine eigene Musik von Anfang bis Ende festlege.”

Während die Streicher in den Londoner Abbey Road Studios aufgenommen wurden, entstand der eigentliche Kern der Musik von “All Rise” an zwei anderen Orten: in den legendären Capitol Studios in Los Angeles, nur wenige Stunden von Porters Zuhause in Bakersfield entfernt, und in einem lauschigen Studio im Pariser Stadtteil Saint-Germain-des-Prés, einem historischen Drehkreuz der Literatur- und Jazzszene. Eigentlich sollte Porter seine Tage dort damit beginnen, die Pariser Straßen und Cafés zu erkunden, jede Menge guten Kaffee und Croissants zu genießen und dann entspannt ins Studio gehen, um ein paar Stunden lang Aufnahmen zu machen. Doch der zweifache Grammy-Gewinner ist nach wie vor ein wahres Arbeitstier. Er hatte einen Job zu erledigen, und so ging er mit seiner Band Tag und Nacht die Songs durch, um das Beste aus ihnen herauszukitzeln. “Damit löste ich unter den Mitgliedern der Band, ehrlich gesagt, einige Frustration aus. Ich hörte Dinge wie ‘Das ist nun schon die achte unterschiedliche Stimmung, die wir dem Song verliehen haben! ’ Und ich sagte: ‘Ja, ich weiß. Lasst uns die neunte ausprobieren’”, erinnert sich Porter mit einem Glucksen, das weitaus schlimmere Konflikte entschärfen könnte.

Tatsächlich rang Porter selbst damit, in welche Richtung er das Album führen wollte. Wie so viele besorgte US-Bürger in diesen Tagen, beschäftigte er sich obsessiv mit der Tagespolitik. Jeder neue Song verwandelte sich in eine Antwort auf das Treiben der da oben. Irgendwann kam Porter zu dem Schluss, dass es ungesund war, sich weiter damit auseinanderzusetzen. Also verwarf er fast alles, was er bis dahin erarbeitet hatte, blickte ins Innere, nach oben und um sich herum und fand seinen neuen “Daseinszweck” schließlich in dem Titel “All Rise”. “Wir hören diese Phrase, wenn Präsidenten oder Richter den Raum betreten”, sagt Porter. “Aber ich denke da eher an ‘all of us rise’ (wir alle erheben uns) - es sollte nicht nur eine Person erhöht werden. Wir sind alle bedeutend und werden von Liebe beflügelt. Das ist mein politischer Glaube und meine echte Wahrheit. Beides rührt von meiner Persönlichkeit her, von der Persönlichkeit meiner Mutter, der Persönlichkeit des Blues und der Schwarzen.”

“Was dich nicht umbringt, macht dich nur stärker”, glaubt Gregory Porter. Diese hart erkämpfte Doktrin wird von ihm laut und deutlich im bluesigen “Long List Of Troubles” artikuliert, in dem er knurrt: "Disappointment can drop me, from a thousand stories high / I got a spare set of wings ... watch me fly!" (“Enttäuschung kann mich fallen lassen, aus tausend Stockwerken Höhe / Ich habe Ersatzflügel ... sieh, wie ich fliege!”). In “Merchants Of Paradise” geht es um die Versklavung und den Handel mit Kindern aus Kriegsgebieten. Dieses Problem hat ihn nicht mehr losgelassen, seit er 2018 in London und New York bei Veranstaltungen der gemeinnützigen Organisation “War Child” auftrat. Jetzt möchte er mit diesem eindringlichen Lied auch seine Fans für dieses traurige Thema sensibilisieren. In der bläserlastigen Southern-Soul-Jam “Mister Holland” setzt er sich wiederum auf ironische Weise mit Rassismus auseinander.

Auf “All Rise” macht Porter keinen Hehl daraus, dass die Liebe kompliziert ist. Selbst wenn er wie in “Dad Gone Thing” die Balance zwischen widerstrebenden Emotionen sucht (zwischen seiner Verachtung für die Abwesenheit seines Vaters, seiner Dankbarkeit dafür, dass er seine Stimme von ihm geerbt hat, und seiner Trauer darüber, dass er keine Beziehung zu ihm hatte), gelingt es ihm doch, in seiner Stimme die Wärme von Bill Withers zu kanalisieren. Der Song reifte in Porter heran, nachdem er der Beerdigung seines Vaters beigewohnt hatte. Dort erfuhr er nicht nur, dass der Mann gesungen hatte, sondern auch, dass er ein Kriegsveteran war. “Ich wäre mein Leben lang stolz auf ihn gewesen”, sagt Porter mit leicht brüchiger Stimme. Auch in dem von sanften Streichern unterlegten Pop-Crooner-Juwel “Merry Go Round” singt er von unerwiderter Liebe Im prachtvollen Opener “Concorde” staunt der jetsettende Porter darüber, dass er es geschafft hat, solch seltene Höhen - im übertragenen wie buchstäblichen Sinn - zu erreichen, während er sich einfach nur danach sehnt, zu Hause bei seiner Familie zu sein.

Auch in Stücken wie “Faith In Love”, das einen leicht funkigen Marvin-Gaye-Groove hat, und “Thank You”, das allen gewidmet ist, die Porter auf seinem Weg geholfen haben, geht es um die Komplexität der Liebe, wenngleich auf andere Art. “Ich mache immer wieder Anspielungen, die sowohl weltlich sind als auch den Allerhöchsten betreffen”, erklärt er. “Spreche ich von Gott oder von den Menschen, die hier mit mir auf der Erde sind? Spreche ich von meinem tatsächlichen Vater, der tot und im Himmel ist, oder spreche ich von meinem Himmlischen Vater?”

Diese verschwommene Beziehung ist praktisch in Porters DNA kodiert. Als eines von acht Kindern wurde er von seiner alleinerziehenden Mutter, die Pastorin war, in einem armen Stadtteil von Bakersfield großgezogen. Seine Stimme fand der junge Gregory sowohl durch das Singen in der Kirche als auch durch das Studium von Nat-King-Cole-Platten zu Hause. Obwohl Cole durch sein Talent, seine Weisheit und sein Selbstvertrauen für den musikalisch begabten Gregory zu einer Art Ersatzvater wurde, der in seinem Kopf lebte, war es ein Football-Stipendium, das Porter schließlich von Kaliforniens Central Valley an die San Diego State University führte. Als seine vielversprechende sportliche Karriere durch eine Verletzung beendet wurde, fand er in dem Produzenten Kamau Kenyatta einen musikalischen Mentor. Kenyatta nahm ihn zu einer Session mit Hubert Laws mit und arbeitet seitdem mit Porter zusammen (tatsächlich hat er auch die LA.-Sessions für “All Rise” koproduziert). Nach Abschluss des Colleges zog Porter nach New York, um tagsüber in der Küche des Cafés seines Bruders zu arbeiten und nachts in Jazzclubs aufzutreten.

1999 erhielt Porter eine gefeierte Rolle in der ursprünglichen Broadway-Besetzung von “It Ain’t Nothin’ But The Blues”. 2004 inszenierte er sein eigenes Musical “Nat King Cole & Me” mit Klassikern des legendären Crooners. Doch richtig bekannt wurde er erst mit seinen eigenen Songs. Schon seine ersten beiden Soloalben - “Water” (2010) und “Be Good” (2012) - wurden jeweils für einen Grammy nominiert und ebneten ihm so den Weg zu seinem Blue Note-Debüt “Liquid Spirit” (2013), das mit dem Grammy für das beste Jazzgesangsalbum ausgezeichnet wurde. Seitdem hat er seine stetig wachsende Fangemeinde nie enttäuscht. Gemeinsam mit dem britischen Garage-Duo Disclosure landete er 2015 mit “Holding On” sogar einen Club-Hit. Für sein zweites Blue-Note-Album “Take Me To The Alley” strich er 2017 seinen zweiten Grammy ein. Und auf dem Album “Nat King Cole & Me” erzählte er seine eigene Lebensgeschichte durch Lieder aus Coles Songbook. Noch immer ist Porter von seinem durchschlagenden Erfolg überrascht. Er selbst erklärt ihn sich aber folgendermaßen: ”Ich habe mich als Kind mit meiner eigenen Stimme beruhigt. Und ich denke, dass sie auf andere Menschen denselben Effekt hat. Ich versuche, mich selbst mit diesen Liedern zu heilen.”
Art Taylor - A.T.'S Delight Tone Poet Vinyl Edition
Brian Blade - Brian Blade Fellowship Tone Poet Vinyl Edition
Grant Green - Nigeria Tone Poet Vinyl Edition
Art Taylor - A.T.'s Delight
Stanley Turrentine - Comin' Your Way Tone Poet Vinyl Edition
Art Blakey - Meet You At The Jazz Corner Of The World Volume 2
Art Blakey - Meet You At The Jazz Corner Of The World Volume 1
Grant Green - Born To Be Blue Tone Poet Edition
Joe Henderson - In 'N Out
Stanley Turrentine - Hustlin Tone Poet Vinyl Edition
Kenny Dorham - Una Mas
Donald Byrd - Chant Tone Poet Vinyl Edition
Art Blakey - Indestructible
Andrew Hill - Black Fire Tone Poet Vinyl Edition
Dexter Gordon - Clubhouse Tone Poet Vinyl Edition
Gil Evans - New Bottle Old Wine Tone Poet Vinyl Edition
Donald Byrd - At The Half Note Cafe Volume 1
Lee Morgan - Cornbread Tone Poet Vinyl Edition
Robert Glasper - Canvas
Herbie Hancock - Takin' Off
Lou Donaldson - Mr. Shing-A-Ling Tone Poet Vinyl Edition
Lou Donaldson
Mr. Shing-A-Ling Tone Poet Vinyl Edition
LP | 1967 | EU | Reissue (Blue Note)
38,99 €*
Release:1967 / EU – Reissue
Genre:Organic Grooves
LP-Reissues gibt es viele, aber die TONE POETS sind besonders! Diese Serie ist speziell für audiophile Blue-Note-Fans gemacht, der weltweite Erfolg zeigt, dass man deren Geschmack getroffen hat!
Diese mit rein analogen Produktionsschritten hergestellten LPs werden von den Originalbändern gemastert und bei Record Technology Incorporated (RTI) in 180g-Vinyl gepresst. Die wunderschönen Originalcover werden als laminierte Tip-on-Sleeves faksimiliert. Schon wenn man die schweren LPs in die Hand nimmt weiß man sofort, dass es sich hier um etwas Besonderes handelt.
Mit “Mr. Shing-A-Ling” von LOU DONALDSON und “Cornbread“ von LEE MORGAN erscheinen jetzt zwei Blue-Note-Klassiker aus den Sixties in der Serie, die nicht nur musikalisch, sondern auch optisch längst Legende sind.
Ausstattung: 180g-Pressungen, neues Remaster von den Analogbändern, keine digitalen Fertigungsschritte, schwere, laminierte Tip-on-Hüllen
Wayne Shorter - Etcetera Tone Poets Vinyl
Marcus Miller - Laid Black
Marcus Miller
Laid Black
2LP | 2018 | EU | Original (Blue Note)
25,99 €*
Release:2018 / EU – Original
Genre:Organic Grooves
"Mister Funk-Jazz" ist zurück! Aber aufgepasst, Marcus Millers neuestes Album heißt "Laid Black" und nicht "Laid Back", ausserdem bezeichnet er es als seinen "Return to Funk". Besonders lässig geht es also hier nicht zu, sondern im Gegenteil: funky, kraftvoll und groovy, mit allen Elementen, die Miller zur Legende gemacht haben. Nach dem erfolgreichen Albumvorgänger "Afrodeezia", der mit Worldmusic-Elementen punktete, führt der Weg hier also wieder zurück zu den Wurzeln des bekanntesten wie populärsten E-Bassisten weltweit.

Miller: "Mit Laid Black' will ich meine Musik auch in die Gegenwart bringen - mit Elementen der zeitgenössischen Urban Music. Deshalb hört man auf diesem Album neben Jazz auch Hip-Hop, Trap, Soul, Funk und R'n'B."Als Gäste seiner Funk-Jazz-Party lud Miller u.a. Trombone Shorty, Jonathan Butler und Take 6 ins Studio.
Tony Allen & Jeff Mills - Tomorrow Comes The Harvest
Charles Lloyd & The Marvels - Vanished Gardens Feat. Lucinda Williams
Brian Blade & The Fellowship Band - Body And Shadow
Brian Blade & The Fellowship Band
Body And Shadow
LP | 2017 | EU | Original (Blue Note)
24,99 €*
Release:2017 / EU – Original
Genre:Organic Grooves
Das neue Blue-Note-Album von Superdrummer + Grammy-Gewinner Brian Blade!
Brian Blade ist nicht nur der Mann, der seit vielen Jahren den Produktionen von Wayne Shorter, Chick
Corea und Herbie Hancock, aber auch Joni Mitchell, Emmylou Harris und Bob Dylan den
rhythmischen Puls gibt. Er ist auch Kopf der eigenen Jazzformation The Fellowship Band, die mit
komplexem, stimmungsvollem Modern Jazz zu begeistern weiß.
Blade stammt aus Louisiana, wo Gospel, R‘n’B, Blues, Jazz und Folk zusammenfließen. Gemeinsam
mit seiner Fellowship Band stimmt Blade auch auf seinem fünften Album mal prägnante lyrische
Stücke an und streift dann wieder durch lange, epische Klanglandschaften.
Wie schon auf den früheren Einspielungen der Band, haben Blade und sein Pianist Jon
Cowherd vielfältige Eindrücke in ganz eigene musikalische Poesie umgesetzt. Wobei sie auch immer
die individuellen Stile der anderen Mitglieder des Ensembles (Altsaxophonist/Bassklarinettist Myron
Walden, Tenorsaxophonist Melvin Butler und Bassist Chris Thomas) berücksichtigen. Ergänzt wird die
Band durch den herausragenden Gitarristen Dave Devine.
Blue Note All-Stars - Our Point Of View
Blue Note All-Stars
Our Point Of View
2LP | 2017 | EU | Original (Blue Note)
26,99 €*
Release:2017 / EU – Original
Genre:Organic Grooves
Ambrose Akinmusire, Robert Glasper, Derrick Hodge, Lionel Loueke, Kendrick Scott und Marcus Strickland blicken zurück auf das Blue-Note-Erbe und zugleich in die Zukunft des Jazz. Mit eigenem Repertoire und Versionen bekannter Blue-Note-Klassiker, musikalisch pendelnd zwischen akustischem Modern Jazz und Jazz-Fusion.
Wayne Shorter - Adam's Apple
Robert Glasper Experiment - ArtScience
Kandace Springs - Soul Eyes
Ike Quebec - Blue & Sentimental
Ike Quebec
Blue & Sentimental
LP | 1962 | EU | Reissue (Blue Note)
21,99 €*
Release:1962 / EU – Reissue
Genre:Organic Grooves
Einhundert LPs des legendären Labels kamen in den letzten beiden Jahren unter dem Banner “Back-to-Blue” heraus. Die Alben wurden von Bernie Grundman neu von den analogen Masterbänder remastert.
Ike Quebec - Blue & Sentimental
Big John Patton - Let Em Roll
Gregory Porter - Take Me To The Alley
Joe Henderson - Page One
Andrew Hill - Point Of Departure
Dexter Gordon - One Flight Up
Bud Powell - Scene Changes
Grant Green - I Want To Hold Your Hand
Freddie Hubbard - Blue Spirits
Herbie Hancock - Empyrean Isles
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