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Bubblegum & Kwaito 14 Artikel

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Jeremy Spellacy - Jeremy Spellacy presents Crown Ruler Sound
V.A. - Gumba Fire: Bubblegum Soul & Synth Boogie In 1980s South Africa
V.A. - Heads Records - South African Disco Dub Edits
Burnin Beat - It's Hot Feat. Olive Masinga
Kabasa - Kabasa
DJ Okapi & Antal present - Pantsula! The Rise Of Electronic Dance Music In South Africa 1988-90
Ntombi Ndaba & Survival - Tomorrow
Umoja - 707
DJ Call Me - +27 73 121 5626
Shangaan Electro - New Wave Dance Music From South Africa
Rashad And Spinn / R.P. Boo - Rashad And Spinn Meet Tshetsha Boys / R.P. Boo Meets Shangaan Electro
Ricardo Villalobos / Max Loderbauer / Peverelist - Meet Tshetsha Boys
Tshetsha Boys - Anidyi Nyama
Professor Rhythm - Professor 3
Professor Rhythm
Professor 3
LP | 1981 | EU | Reissue (Awesome Tapes From Africa)
18,99 €*
Release:1981 / EU – Reissue
Genre:Organic Grooves
“Professor 3”, das 1991er Album von Professor Rhythm, ist ein
lebendiges Abbild des städtischen Südafrika zur Zeit des Endes der
Apartheid. Das Projekt von Thami Mdluli sorgte dafür, dass Jung
und Alt zu einem Sound tanzten, dessen Ziel es war, die Schwarzen
wieder mit Südafrika zu vereinen. „Unsere Musik gab den
Hoffnungslosen Hoffnung“, erinnert er sich. Das dritte
Instrumentalalbum (bis auf einige Background Vocals) hält den
Moment fest, in dem der dominante Mbaqanga Sound und der
amerkanische Bubblegum-R&B, die bis dato in Johannesburg und
anderen urbanen Zentren produziert wurden Platz für einen von
House und Hip Hop inspirierten Kwaito machten. Der Pop der
achtziger Jahre und alles, was dazu gehörte – die Synthies und
Drumcomputer und die Texte – traten zurück für eine neue
melodische Betonung und langsamere Geschwindigkeiten, die sich
auf einem komplett unterschiedlichen Rhythmus aufbauten. Der
quietschbunte Bubblegum Sound mit seinen doppelten Breakdowns
verschwand allmählich und die Sounds begannen denen des
zeitgenössischen schwarzen Amerikas zu ähneln – der Hip Hop
wurde langsamer, die Basslinien und Melodien wurden launischer
und düsterer. Zur gleichen Zeit war House im amerikanischen
Mainstream angekommen und von dieser Popularität wurde auch in
Afrika Notiz genommen. Diese beiden Einflüsse schlugen sich in der
wachsenden Houseszene in Johannesburg und Pretoria nieder.
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