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Cluster Vinyl, CD & Tape 8 Artikel

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Cluster - Sowiesoso
Cluster
Sowiesoso
LP | 1976 | EU | Reissue (Bureau B / Sky)
23,99 €*
Release:1976 / EU – Reissue
Genre:Pop
re-release"Sowiesoso" ist der Nachfolger von Clusters meistbeachtetem Album "Zuckerzeit". Während auf Letzterem noch deutlich der Einfluss von Michael Rother zu hören war, mit dem Cluster zwei Alben unter dem Namen Harmonia aufgenommen hatten, machten sich Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius 1976 daran, eine eigene neue Musikform zu finden. Wie kein anderes Cluster-Album steht "Sowiesoso" für den utopischen Musikentwurf des Duos. Mit seiner Entspanntheit und Transparenz repräsentiert es die Landschaft des Weserberglandes, wo die beiden Musiker damals lebten. "Sowiesoso" zeigt Cluster in ihrer reinsten und am wenigsten beeinflussten Form auf einem Gipfelpunkt ihrer Entwicklung. Die minimalistische Musik des Albums ist ein rhythmisches Geflecht aus teils elektronischen, teils akustischen Elementen; sie folgt keinem hergebrachten Songschema, und trotzdem hat sie durch ihre Harmonik fast etwas Liedhaftes, etwas der Cluster-Musik Eigenes, das schwer mit Worten zu beschreiben ist. Im Begleittext versucht dies dennoch Asmus Tietchens.
Cluster - II
Cluster - Curiosum
Cluster
Curiosum
LP | 1981 | EU | Reissue (Bureau B / Sky)
23,99 €*
Release:1981 / EU – Reissue
Genre:Pop
re-releaseMit ihrem sechsten Album als Duo zogen Cluster einen Schlussstrich unter ihre Musik der 70er-Jahre. "Curiosum" erschien 1981 und sollte ein Aufbruch zu neuen Ufern sein. Dass das Album für neun Jahre ihre letzte Veröffentlichung sein sollte, konnten Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius zu diesem Zeitpunkt nicht wissen. "Curiosum" erschien in einer Zeit, in der der Einsatz elektronischer Mittel in der Popmusik selbstverständlich geworden war. So verhallte Clusters Stimme im Getöse des Aufbruchs einer neuen Musikergeneration. "Curiosum" ist ein sehr stilles, fast melancholisches Album, was auch daran liegt, dass die Musik erstmalig nicht im Studio von Conny Plank gemischt und klanglich optimiert wurde. Roedelius und Moebius spielten mit völlig offenem Visier und griffen damit auf Tugenden ihrer Anfangszeit zurück, als Spontaneität und Zufall das Konzept bestimmten. Es ist Clusters Schwanengesang auf die Vergangenheit. Der Begleittext zum Album stammt von Asmus Tietchens, ebenfalls ein Pionier der Elektronikavantgarde.
Cluster - Cluster 71
Cluster
Cluster 71
LP | 1971 | EU | Reissue (Bureau B / Sky)
23,99 €*
Release:1971 / EU – Reissue
Genre:Pop
Re-releaseGegründet 1970 von Dieter Moebius und Hans-Joachim Roedelius zählen Cluster zu den einflussreichsten Bands der experimentellen Elektronik- und Ambientmusik in Deutschland. "Cluster 71" war das Debütalbum des Duos und zählt laut dem Musikmagazin "The Wire" zu den "One Hundred Records That Set The World On Fire". "Cluster 71" ist ein Monster: Das Album enthält gerade mal drei (unbetitelte) Stücke und ist schwere Kost für unvorbereitete Ohren. Doch das Album war wegweisend wie kaum ein zweites elektronisches Musikwerk. Cluster waren vorher noch ein Trio und schrieben sich Kluster. Aufgrund musikalischer Differenzen trennten sich Moebius und Roedelius 1970 von Konrad Schnitzler und spielten 1971 im Hamburger Star Musikstudio ihr erstes Album ein. Clusters völlige Abkehr von gebräuchlicher Harmonik und Rhythmik bis hin zu totaler klanglicher Abstraktion, ihr selbstverständlicher Umgang mit Geräuschen, rigorose elektronische Live-Improvisationen und das Bewusstsein, nichts verlieren zu können - das alles kennzeichnet diesen innovativen Aufbruch. Der Begleittext stammt von Asmus Tietchens.
Cluster - Grosses Wasser
Cluster
Grosses Wasser
LP | 1979 | EU | Reissue (Bureau B / Sky)
23,99 €*
Release:1979 / EU – Reissue
Genre:Pop
Re-release1971 gründeten Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius Cluster, eine der einflussreichsten deutschen Bands der 70er-Jahre. Cluster zählen zu den Protagonisten der internationalen Elektronik-Avantgarde, gelten je nach Standpunkt als Erfinder der Ambientmusik, als Wegbereiter des Synthiepop, der Industrial-Musik, oder einfach als strahlender Stern im Krautrock-Universum. "Großes Wasser" erschien erstmals 1979, wurde von Peter Baumann (Tangerine Dream) produziert und ist Clusters fünftes Album. Das Cover illustriert seinen Minimalismus, steht für die Konzentration, Transparenz und Abgeklärtheit der Musik, die fast kammermusikalisch anmutet. Mehr als jemals zuvor bei Cluster sind akustische Schallquellen zu hören, allen voran ein sauber gestimmter Steinway-Flügel, aber auch E-Bass, Gitarre, Percussion und Stimme. Das Reissue des Albums ist Start einer 23-teiligen Wiederveröffentlichungsreihe von Elektronik-, Ambient- und Krautrock-Alben der Firma SKY Records. Der Begleittext stammt von Asmus Tietchens.
Cluster - Qua
Cluster
Qua
LP | 2009 | EU | Reissue (Bureau B)
23,99 €*
Release:2009 / EU – Reissue
Genre:Organic Grooves
"Qua" wurde im Jahr 2009 in Ohio von Tim Story aufgenommen. Das Album enthält 17 Miniaturwelten,
manche eiskalt, manche warm, aber alle erfüllt von der für Cluster typischen spielerisch-irrlichternden
Flüchtigkeit und Spontaneität. "Auf 'Qua' begegnen wir ständig dem charakteristischen Cluster-Pulsschlag,
modern, aber zugleich durch und durch zeitlos", beschreibt der Produzent das Werk. Für die Aufnahmen
hatte Moebius ein paar wunderbar schrullige Loops im Gepäck, alles andere entstand vor Ort aus den
technischen Möglichkeiten und Spielereien, die die beiden im Studio aufstöberten. Dazu gehörten ein alter
Drum-Computer, eine kitschige Farfisa, neueste Keyboards, digitales Equipment und ein billiges Yamaha
Omnichord. Abgerundet wurde das Ganze durch Fundstücke wie eine quietschende Badezimmertür, die
Moebius mit seinem Recorder, den er praktisch immer mit sich herumtrug, aufnahm und einer
Zweitverwertung zuführte. Später gab Moebius den Songs noch verschmitzte Nonsenstitel, zum Beispiel
"Putoil". Auch das fröhlich-dadaistische Plattencover stammt von ihm.
Cluster - Konzerte 1972/1977
Cluster
Konzerte 1972/1977
LP | 2017 | EU | Original (Bureau B)
23,99 €*
Release:2017 / EU – Original
Genre:Electronic / Dance
Cluster boten live eine Art Performancekunst, die wesentlich aus Improvisation, Krach, bewusster
Vermeidung von rhythmisch-harmonischen Strukturen und dem zügellosen Einsatz elektronischer
Klangerzeuger bestand. Dazu kamen Auftrittsdauern von bis zu sechs Stunden, in denen Künstler und
Publikum nicht selten in rauschhafte Zustände gerieten. Clusters Musik war anfänglich roh, brutal, spontan
und wurde mit einfachstem Equipment - keine Synthesizer, keine Sequencer, keine High-End-Verstärker -
erzeugt. Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius ließen keine mechanischen Prozesse ablaufen. Sie
benutzten ihre Maschinen, aber verließen sich nicht auf sie. Vielmehr setzten sie auf Intuition. Das
Experiment glückte nicht immer, aber oft. Dann spürte man tatsächlich so etwas wie Magie und hörte das
Entstehen einer utopischen Klangwelt. Die zwei von Moebius und Roedelius autorisierten Mitschnitte dieses
Albums geben eindrücklich die Atmosphäre und die Magie eines Cluster-Auftritts wieder. Der eine fand 1977
während eines Science-Fiction-Festivals in Metz statt, der andere entstand im Januar 1972 bei einem Auftritt
in der Hamburger Fabrik.
Cluster - Curiosum
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