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Corn Dawg Deutscher Hip Hop 5 Artikel

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DISSY - Playlist 01
DISSY
Playlist 01
LP | 2018 | DE | Original (Corn Dawg)
26,99 €*
Release:2018 / DE – Original
Genre:Hip Hop
Preorder 28.09.2018
Auf 11 Tracks erzählt »Playlist 01«, das Debütalbum von DISSY, von all den bedrohlichen Dingen, die in und um uns passieren und gegen die wir uns mit nicht weniger bedrohlichen Verdrängungsstrategien zur Wehr setzen. »Rave On 2018« etwa berichtet vom exzessiven Open-Air-Rausch am Stadtrand, während der wütende Mob in »Sie kommen in der Nacht« die ganze Stadt auseinandernimmt wenn es dunkel wird und »Die Welt ist böse« versucht dann den ganzen Scheiß mit Liebe, Sex und Zärtlichkeit zu bekämpfen. »PLAYLIST 01« zeugt von der Wandlung, die DISSY durchgemacht hat und der Reife, die am Ende dieser Reise als Resultat in sein Schaffen eingeflossen ist. Nach zwei EPs und seinen Arbeiten als Videoregisseur hat DISSY die Kunst in Gänze durchdrungen. Ein kreativer Kenntnisgewinn, der sich in der musikalischen Materie genauso wie dem Prozess des Schreibens wiederspiegelt. Diese Direktheit, mit der unangenehme Themen angesprochen werden, ist genau das Geheimnis, das Spezielle von »PLAYLIST 01«. Sich eben nicht hinter schlauen Wörtern und kryptischen Referenzen verstecken, sondern auf den Punkt kommen. So präzise, dass am Ende hinter der düsteren Welt auch das Schöne zum Vorschein kommt. Dann lächelt einen in »Du passt hier nicht hin« dieses eine Mädchen an oder man setzt sich einfach mit den Homies in den »Wagen voll Müll«, dreht das Autoradio auf, fährt davon und es ist vielleicht doch alles nur noch halb so schlimm. Aber DISSYS Genialität zeigt sich auch noch an ganz anderer Stelle. So introvertiert, verspult, versponnen und kryptisch er sich auch gibt, formuliert er doch immer auch für das große Ganze. Mit »PLAYLIST 01« gibt DISSY, wie andere Rapper zuvor, seiner Generation eine Stimme. Er erzählt, mal zwischen den Zeilen und dann wieder auf den Punkt, von ihren Ängsten, Sorgen und ihrer Art mit all der Überforderung um sie herum umzugehen - vom Verschieben, Sublimieren, Abwehren und der Suche nach dem Sinn. Genau diese beachtliche Bindekraft macht DISSY zum Sprachrohr einer ganzen, vielleicht sogar vergessenen, Generation und »PLAYLIST 01« zu ihrem musikalischen Manifest.
Füffi - Alles Neue Freunde EP
Füffi
Alles Neue Freunde EP
10" | 2018 | EU | Original (Corn Dawg)
13,99 €*
Release:2018 / EU – Original
Genre:Hip Hop
Mit den fünf Songs der »Alles Neue Freunde«-EP manövriert sich Füffi einmal quer durch unserehyperhysterische Überforderungsgesellschaft und deckt mit entwaffnendem Schrägstrichkonträrismusimmer wieder den Widerspruch hinter diesem ehrgeizig-ehrenlosen Wahnsinn auf. Die Instrumentalsvon Yunis stehen Füffis geistreichem Gegensatzdenken dabei in nichts nach: Die Beats drückeneinem einen Halswirbel nach dem anderen raus, während die nervös zuckenden Synthiespielereienfür Synapsenkirmes vom Feinsten sorgen
DISSY - Playlist 01
DISSY
Playlist 01
CD | 2018 | DE | Original (Corn Dawg)
15,99 €*
Release:2018 / DE – Original
Genre:Hip Hop
Preorder 28.09.2018
So introvertiert, verspult, versponnen und kryptisch er sich auch gibt, formuliert er doch immer auch für das große Ganze. Mit »PLAYLIST 01« gibt DISSY, wie andere Rapper zuvor, seiner Generation eine Stimme. Er erzählt, mal zwischen den Zeilen und dann wieder auf den Punkt, von ihren Ängsten, Sorgen und ihrer Art mit all der Überforderung um sie herum umzugehen - vom Verschieben, Sublimieren, Abwehren und der Suche nach dem Sinn. Genau diese beachtliche Bindekraft macht DISSY zum Sprachrohr einer ganzen, vielleicht sogar vergessenen, Generation und »PLAYLIST 01« zu ihrem musikalischen Manifest.
Füffi - Walter EP
Füffi
Walter EP
10" | 2017 | DE | Original (Corn Dawg)
12,99 €*
Release:2017 / DE – Original
Genre:Hip Hop
Exklusiv bei HHV!Füffi also. Grafiker, Mediendesigner und Rapper. Erst Emsland, dann Münster, jetzt Berlin. Noch so ein Hipsterspasti mit HipHop-Faible, der in der Hauptstadt gestrandet ist, auf Instant Hype hofft und versucht, die Deutschrap-Kuh zu melken. Gut, ganz so einfach ist es nicht. Ja, Füffi hat beim VBT mitgemacht, aber nicht als über-zeichneter Charakter mit Maske, sondern als MC mit Punchlines. Und wer die »Alles für’n Füffi«-EP, die der Mittzwanziger 2014 auf Beats von Nugat und Yunis als Free-Download veröffentlicht hat, gehört hat, dürfte einen Eindruck davon bekommen ha-ben, dass der Junge ein bisschen anders tickt als your average Deutschrap-Dödel.Die EP kommt mit einem Downloadcode (inklusive Instrumentals). Jetzt erscheint mit »Walter« die zweite EP von Füffi über Corn Dawg Records. Fünf Tracks, die so ganz anders tönen als der »unbeschwert-konzeptionelle Studentenrap auf Sample-Beats« (O-Ton Füffi) seiner »Alles für’n Füffi«-EP. Denn zwei Jahre später ist alles ein bisschen anders. Die Beats kommen nur noch von Yunis. Der Trap-DJ und Bassexperte hat Füffi mit seiner Electronica-Affinität einen eckig-kantigen Sound verpasst. Jeder der Tracks brummt, bratzt, fiept und knistert auf seine ganzeigene Weise – die perfekte Grundlage für Füffis verspult-nörgeligen Rotz-Rap.»Wenn man mit dem Studium fertig ist, hat man noch eine enthusiastische Sicht auf die Welt. Man hat Visionen, was seine Lebensplanung angeht«, erzählt Füffi. Aber dann fängt man an, in dieses Erwachsenensystem reinzurutschen, hat einen Jobund merkt, dass man sich gar nicht so selbstverwirklichen kannst, wie dir das im Studium versprochen worden ist. In der HipHop-Szene ist es ähnlich. Ich saß früher in meinem Kinderzimmer und habe mir ausgemalt, wie das alles funktio-niert undwie die Leute sind. Aber dann lernt man die Künstler kennen und merkt, dass das alles voll die Affen sind. Viele Sachen haben mich krass aufgeregt, wodurch wiederum ich mich auch verändert und über mich selbst geärgert habe. Die Symbiose aus diesen beiden Dingen spiegelt sich jetzt eben auch in meinen Texten wieder.«Tatsächlich strotzen die Songs der »Walter«-EP nur so von abgefuckter Antihaltung. Während »Karrieremodus Tod« sich als Industriekritik 2.0 entpuppt, pöbelt Füffi im Anschluss mit »Bitte Spitte (Bitte)« gegen zahn- inhaltlosen 0815-Rap-Rap mit gesellschaftlichem Nullwert. Nachdem Füffi im Titeltrack »Walter« allen X-, Y- und Z-Promis mit dem gleichen Vorna-men eineStehaufmännchen-Statue erbaut, begibt sich der selbsternannte HipHop-Tourist Füffi in Angriffshaltung für »Ballermo-dus X«. Zum Abschluss hängt Füffi gemeinsam mit Featurepartner Schote in der »Schwebe« noch n bisschen ab. Das ist sehr viel für 5Tracks und so viel Eigensinn und Kunstverständnis gab’s im deutschen Rap schon lange nicht mehr – nicht auf einer EP und schon gar nicht auf einem Album, das für nächstes Jahr schon in Planung ist.
Yaw Herra - Stimme Der Unvernunft
Yaw Herra
Stimme Der Unvernunft
10" | 2017 | DE | Original (Corn Dawg)
12,99 €*
Release:2017 / DE – Original
Genre:Hip Hop
Exklusiv erhältlich bei HHV, limitiert auf ganze 500 Stück!„Stimme der Unvernunft“ ist Yaw Herras erste EP über Corn Dawg Records. Fünf Songs, die als Querschnitt durch das aktuelle Schaffen des Koblenzers zu verstehen sind und einmal mehr seine Vielseitigkeit unterstreichen. Mit den letzten Videoreleases in 2016 hat Yaw Herra eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass mit ihm 2017 definitiv zu rechnen sein wird. Weil er beides kann: Die harten Battle-Bretter mit den Punchlines genau so wie reflektierte Conscious-Tracks inklusive persönlicher Note – und all das vor allem so unangestrengt auf Beats bringt, dass man unweigerlich mit dem Kopf nicken und dem Jungen Respekt für sein MC-Talent zollen muss. Als nächsten Streich und Weiterentwicklung hören wir nun seine „Stimme der Unvernunft“.Die rumpelnden Drums und brummenden Bässe des Openers „Grünes Licht“ verorten Compton plötzlich in Koblenz. Wie Yaw Herra sich diese mürrische Stück Musik zurecht legt, zeigt deutlich: Hier rollt einer mit HipHop und macht keine Gefangenen. Gut, dass „Come smoke with me“ im Anschluss erst mal zum Durchatmen einlädt. Entspannte Synthieflächen, so schwer und süß wie allerfeinster Weed-Qualm, liefern die perfekte Grundlage für eine Ode an Yaw Herras zweitliebstes Hobby nach dem Rappen: Sich zurücklehnen, grünes Kraut ins Blättchen rollen und eine daumendicke Lunte anzünden. Frei nach dem Motto: »Ich will nur Ott und Frieden – Greenpeace«. Danach schlägt Yaw Herra mit »Manchmal« persönliche und nachdenkliche Töne an und erzählt über ein angeschubstes Soulsample von dem Dazwischen, den Momenten des Selbstzweifels und der Schattenseiten und wird dabei in der Hook von René Tholeys locker-leichtem Gesang begleitet. Mit »Nein« beweist Yaw Herra im Anschluss, dass er sich auch tagesaktuelle Trap-Tracks mit Stolpersamples drückende Subbässen und rasselnden Hi-Hats ohne Mühe zu eigen macht, ehe er mit »Erzähl mir mal was Neues« über mellow Melodien noch einmal alle vorherigen Tracks zusammenfasst. Ein Rundumschlag auf fünf Tracks, der Lust auf mehr macht.
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