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Hinosch Downbeat | Electronica | Leftfield 2 Artikel

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Hinosch - Hands
Hinosch
Hands
LP | 2018 | EU | Original (TAL)
18,99 €*
Release:2018 / EU – Original
Genre:Electronic / Dance
Deutsch-japanisches Duo bringt auf seinem Debütalbum die Maschinen ins Gespräch.Stefan Schneider (To Rococo Rot, Mapstation) aus Düsseldorf und Koshiro Hino (YPY, Goat) aus Osakalernten sich im Februar 2016 bei einem gemeinsamen Konzert in Japan kennen. Daran schlossen sichzunächst einige spektakuläre Live-Sets, bei denen sie mit analogen Synthesizern und einem Sinuston-Generator experimentierten, und schließlich eine selbstbetitelte, weitgehend improvisierte Instrumental-EPan. Diese erschien im Oktober 2017 auf Schneiders eigenem Label TAL. Hier kommt nun auch dasDebütalbum des Duos heraus. Im Gegensatz zum Kleinformat macht "Hands" einen recht fokussierten,zielgerichteten Eindruck. Das ist insofern nicht überraschend, da sich Schneider und Hino im Studio aufeinige wenige analoge und digitale Maschinen beschränkten. Abgerundet werden die zehn Tracks durchsparsam eingesetzte Loops, heruntergepitchte Vocals und Drummachine-Samples. Obwohl jedes Stück ehersongartig und durchstrukturiert klingt, lassen sich kaum bestimmende Motive ausmachen, alle Klänge sindbeständig im Wechsel und Austausch begriffen. Man könnte sagen: Innerhalb einer abstrakten Umgebungstehen die beiden Elektronikmusiker in einem fantasievollen Dialog, der viele Informationen ans Licht bringt,aber keine Gewissheiten.
Hinosch - Hinosch EP
Hinosch
Hinosch EP
12" | 2017 | EU | Original (TAL)
12,99 €*
Release:2017 / EU – Original
Genre:Electronic / Dance
Der Düsseldorfer Stefan Schneider (To Rococo Rot, Mapstation) hat über die Jahre schon mit zahlreichenund durchaus prominenten Kollegen wie Joachim Roedelius, Arto Lindsay, John McEntire, Dieter Moebius,Alexander Balanescu oder Klaus Dinger kollaboriert. Nun war Koshiro Hino (YPY, Goat) aus Osaka an derReihe. Die Zusammenarbeit bahnte sich bereits im Februar 2016 an. Damals lernten sich die beiden Musikerbei einem gemeinsamen Konzert in Japan kennen. Während einer daran anschließenden kurzen Tour vollerspektakulärer Live-Sets entdeckten sie viele Parallelitäten und Überschneidungen in der elektronischenMusik ihrer Heimatstädte, die jeweils eine lang zurückreichende Tradition in puncto experimenteller Elektronikhaben. Ihren Überlegungen ließen sie einen Studioaufenthalt folgen, bei dem die Zwei unter dem NamenHinosch mit analogen Synthesizern, Sinuston-Generator und Taperecorder vier widerspenstige Elektronik-Tracks produzierten. Daraus entstand eine EP, die selbstredend auf Schneiders eigenem Label TALerscheint, limitiert auf 500 Exemplare.Seite
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