END OF SUMMER DEALMerchandise zum Superpreis – Nur solange der Vorrat reicht!4,99 €9,99 €14,99 €

Obey Urban Fashion 0 Artikel

Sortieren: Neuheit
96 Artikel/Seite
Es wurden leider keine Artikel gefunden
Filter & Kategorien anzeigenErgebnisse filtern

Obey Urban Fashion

Obey ist einfach überall. Das liegt daran, dass Gründer Shepard Fairey mit seinen omnipräsenten Stickeraktionen dem Begriff Street Marketing eine völlig neue Bedeutung gegeben hat und schon sehr früh auf sich aufmerksam machte. Sein Stil ist zweifelsohne von Skateboard Graphics der alten Schule, dem Artwork von Punkrock-, Metal- und Hip Hop-Scheiben beeinflusst, aber auch die Ästhetik der kommunistischen Propaganda aus den 30ern hatte es ihm angetan. Die Initialzündung für Obey war der legendäre André The Giant Has A Posse Sticker, der eigentlich eher zufällig entstand, als Fairey einem Kumpel eine seiner Techniken demonstrieren wollte. Als Shepard Fairey Anfang des Jahrtausends merkte, dass er mit Screenprints seiner Grafiken auf T-Shirts noch wesentlich mehr bewirken konnte, gründete er kurzerhand Obey Clothing. So schuf er sich neue, weitreichendere Möglichkeiten, seiner Kunst die Allgegenwärtigkeit der frühen Sticker-Tage ermöglichen und seine sehr eigene Handschrift einem breiten Publikum anzubieten. Da nur wenige so radikal ans Eingemachte gingen wie Fairey, war es nur eine Frage der Zeit, bis die großen Companys auf ihn aufmerksam wurden und sich seiner provokanten Grafiken bedienten. Als weiteres Outlet für seine Arbeiten gründete Fairey 2003 dann Studio Number One, wo er auch seine kommerziell erfolgreichen Werke wie z.B. das Filmplakat für den Johnny Cash-Film Walk The Line, das Cover für Led Zeppelin’s Greatest Hits-Album Mothership und das von adidas initiierte Muhammad Ali-Projekt unterbrachte. Und nicht zuletzt behaupten sogar einige, dass Obama nur durch den Obey-Support ins weiße Haus einziehen konnte…

Tracklist
Tracklist
Player schließen