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Italic Vinyl, CD & Tape 7 Artikel

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Airchina - LP1
Airchina
LP1
LP | 2018 | EU | Original (Italic)
16,99 €*
Release:2018 / EU – Original
Genre:Electronic / Dance, Pop
LP 1 ist das Debütalbum von Airchina, dem jüngstes Projekt von Nikolai Szymanski - Komponist, Sänger, Elektroniker und Umschlagkünstler von Stabil Elite aus Düsseldorf.Pluckernd analoge Rhythmik, subtraktive Synthese und Softwaresynths. Melodien schichten sich licht in asiatisch anmutendem Gewand. Aber nicht so einfach: ein fremder Blick. Eine Idee von Japan. 1983, 84, 85. Getrennt durch Raum und Zeit. Von hier aus gesehen, Düsseldorf. Signale, wie sie Pyrolator empfing, Tokyo, wie es Hosono Haruomi und Ryuichi Sakamoto beschrieben.Ambient-instrumentale Eleganz, Kammerstücke, Miniaturen, Popschönheit – wer Namen braucht: The Orb, Ultramarine oder auch Oneohtrix Point Never im Sinne.
Von Spar - Streetlife Remixes Part 1
BAR - L.A. Düsseldorf
Harmonious Thelonious - Santos
Harmonious Thelonious
Santos
LP+CD | 2015 | EU | Original (Italic)
17,99 €*
Release:2015 / EU – Original
Genre:Organic Grooves, Electronic / Dance
„I use music as a medium to talk to other people“ offenbarte Sun Ra einmal. Der Düsseldorfer Stefan Schwander würde sich der Aussage des großen Jazzavantgardisten anschließen, vollständig unterschreiben würde er sie nicht. Auch er spricht durch Musik mit Menschen. Aber er lässt auch gern Musik mit Musik sprechen. Seit 2008 verdichtet er als Harmonious Thelonious auf diversen EPs und zwei Alben die reduzierten Patternstrukturen der American Minimal Music mit afrikanischen, lateinamerikanischen und karibischen Rhythmen.Für sein neues Werk „Santos“, das er als eine Langspielplatte mit einheitlichem Bild versteht, ist er mental in den Norden des afrikanischen Kontinents gereist und hat sich von der dort beheimateten marokkanischen Trancemusik in Trance versetzen lassen. Die dabei entstandenen Stücke sind leicht, haben Spuren von Pop und verweben die Atmosphäre der Master Musicians Of Joujouka und der Gnawa Musik mit der treibenden Kraft des Techno. Als Klangquellen dienten ihm diesmal auch diverse Gastmusiker. Der Berliner Ghazi Barakat, Ex-Bassspieler von Stereo Total und Mann hinter dem psychedelischen Experimental-Projekt Pharoah Chromium, entlockte für ihn modifiziert Klänge aus der marokkanischen Rauschflöte. Zweiter Gastmusiker ist der Kölner Komponist Volker Zander, der lange bei Calexico den Kontra- und Elektrobass zupfte. Für Stücke wie „Mountains“ oder „Belloumi“ spielte er Melodien auf der türkischen Tambur ein und verlieh den vitalen Rhythmen der Tracks eine orientalische Ausstrahlung. Den gewieften Rhythmuspattern stehen zudem Instrumente wie das Banjo, die Mandoline und Afro-Kubanische Drums, eingespielt von dem auf Kuba in Afro-Cuban Ritual-Drumming geschulten Perkussionisten Stefan Suhr, zur Seite. Durch das elektronische Sequencings des Rheinländers verwischen sich die organischen Quellen und treten in einen fließenden Dialog mit seinen elektronischen Ideen. Für ein Stück wie „Rendez-vous of the dead“ imaginierte sich Harmonious Thelonious beispielsweise aus dem Studio auf den Djemaa el-Fna Platz von Marrakesch. Hier treffen sich allabendlich nach Sonnenuntergang die lokalen Musiker und spielen sich mit verzerrten Mandolinen in einen Rausch. Das Imaginierte hat Harmonious Thelonious in ein zittriges Dancemonster übersetzt, dessen Zuhause ein Technoclub mit experimentellem Soundansatz sein könnte. Ohnehin sind die meisten Stücke von „Santos“ schwer tanzbar, obwohl die Tracks von Harmonious Thelonious diesmal etwas langsamer rollen. Ihre schroffe Schönheit ist zudem einem anschmiegsameren Klangbild gewichen. An Komplexität hat seine Musik allerdings nichts eingebüßt. Dafür reden in ihr zu viele Stimmen miteinander und beleben sich gegenseitig zu etwas, das jenseits der herkömmlichen Genregrenzen spielerisch Trance verteilt. Das Cover von „Santos“ unterstreicht dies zusätzlich. Es zeigt eine vom Künstler selbst gestaltete Collage die eine All-Star-Band nach seiner Vorstellung darstellt. Wer genau zu sehen ist muss jeder für sich selbst entschlüsseln. Denn auch hier sind die Bilder keine direkten Zeichen, sondern verschleierte Hinweise auf einen emotionalen Zustand, der weit hinter dem Visuellen verborgen liegt. Genauso wie in der Musik von Harmonious Thelonious, deren diverse Schichten unzählige Geschichten erzählen.
Von Spar - Streetlife
Von Spar
Streetlife
LP | 2014 | EU | Original (Italic)
17,99 €*
Release:2014 / EU – Original
Genre:Rock / Indie
Van Spar one of the most amazing bands in the realms of Krautrock – even if the four were inspired equally by techno, synthpop, noise, post- punk and new music. Much is new on "Streetlife". Four of the eight pieces were recorded with the Canadian singer Chris Cummings, aka Marker Starling (formerly Mantler), whose fragile voice recalls that of Robert Wyatt. Other pieces feature the voice of Ada (Pampa Records) and of Scout Niblett (Drag City), for whom Jan Philipp Janzen has played drums on various tours (as he has for the likes of Owen Pallett and The Field). "Streetlife" has emerged as a heterogeneous album ranging from melodic piano disco, to tripped out soundscapes to grandiose soft rock.
Stabil Elite - Alibi / Halbwelt
Von Spar - Streetlife Remixes Part 2
Von Spar
Streetlife Remixes Part 2
10" | 2016 | EU | Original (Italic)
10,99 €*
Release:2016 / EU – Original
Genre:Electronic / Dance
“Streetlife” Remix Edition Number Two: the Cologne-Berlin based band VON SPAR asked again two of their current favourite producers to remix songs from their latest album “Streetlife”, that was released in 2014 and presents a moving amalgam of Disco, Funk, Glam-Pop, Soft- and West Coast-Rock.The first remixe edition came from Barnt and Axel Boman. Now PORTABLE and THE MAGHREBAN have switched on their machines and edited the instrumental track “Ahnherr Der Schwätzer” as well as the song “Try Though We Might” with their very own signature sounds.The native South African PORTABLE transforms the afro-jazz piece „Ahnherr Der Schwätzer“ into a pulsating House-Not-House sensation. As usual, he uses his catchy voice deeply emotional and breathes longing melodies over a cool machine rhythms and drifting synth melodies.A touching remix with a deep psychedelic twist, that also the remix of the Briton The MAGHREBAN delivers. Moreover the mastermind of the label Zoot Records and producer of ghostly electronic dance music has decided to enter the darker sections of his musical universe. In his remix of the catchy pop ballad “Try Though We Might”, the drums beat straight, the bass rolls threateningly, and above all, an alienated guitar theme seduces between an acidified synth lines and bewitching voices. Two remix works with strong knock-on effect.
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