false
5 € GESCHENKTZUR NEWSLETTER ANMELDUNG

Le Pop Musik Pop 4 Artikel

Filter & Kategorien anzeigenErgebnisse filtern
Sortieren: Beliebtheit
V.A. - Le Pop La Boum
V.A.
Le Pop La Boum
LP | 2022 | EU | Original (Le Pop Musik)
23,99 €*
Release:2022 / EU – Original
Genre:Pop
Eine neue Spezialausgabe der Le Pop-Reihe. Vielleicht die ungewöhnlichste bisher. Statt den Blick wie gewohnt auf die aktuelle Chanson-Szene zu werfen, wird hier eine Party zusammen kompiliert, die Spaß machen soll, die unabhängig von Release-Plänen ist und die zeigt, wie tanzbar und vielseitig das moderne Chanson ist. Wer "Le Pop La Boum" hört, dem wird sie unweigerlich ein seliges Grinsen ins Gesicht zaubern. Die neue Le Pop ist raffiniert, energiegeladen, humorvoll und äußerst abwechslungsreich. Die Idee zu "La Boum" existiert schon länger. Seit Beginn der Serie legt das Le Pop DJ-Team (Oliver Fröschke und Rolf Witteler) auf, um ihre Compilations zu promoten. Auf Release-Partys, zu besonderen Anlässen wie deutsch-französischen Festen oder auf den zahlreichen Le Pop Touren mit den Lieblingen der Szene. Im Laufe der Jahre kristallisieren sich so Lieblingsstücke heraus, die das Publikum immer wieder auf die Tanzfläche holen. Rhythmisch vielfältig war die Serie schon immer, doch eine einzige Compilation mit neuer frankophoner Musik, deren Gemeinsamkeit die Tanzbarkeit ist, das ist ein Traum, den das Le Pop DJ-Team schon länger verfolgt. Und nebenbei eine bisher einzigartige Idee, die nun endlich in die Tat umgesetzt wird. Der musikalische Bogen, der hier gespannt wird, könnte weiter nicht sein. Vom verspieltniedlichen Opener "Polka" bis zum kruden Sixties-Garage-Hit "Voulez-Vous Coucher Avec Moi?" am Ende ist es ein weiter Weg und der führt geographisch und stilistisch in die verwegensten Ecken der frankophonen Musikwelt. Vom südfranzösischen Dancehall zum YéYé-Punk-Klopper "Bordel" - vom Indie-Partyhit "Singapore Slang" aus Montreal bis zum gnadenlos getrommelten Hochgeschwindigkeits-Rock'n'Roll "Corinne" von Mathieu Boogaerts. Selbst Benjamin Biolay zeigt sich von einer eher seltenen Seite, als Cumbia-Crooner im Duett mit der uruguayischargentinischen Reggae-Sängerin Alika. Ebenso erfrischend der Chanson-Funk von Julian Baer oder das Retro-DiscoStück der jungen Newcomerin Cléa Vincent. "La Boum" ist nach dem Duett-Sampler "En duo" und "Les Filles" die dritte Spezial-Ausgabe der Le Pop Reihe und wirft noch mal einen ganz neuen Blick auf die lebendige Szene des Neo-Chanson. Die reguläre Serie wird bald fortgesetzt.
V.A - Le Pop 10
V.A
Le Pop 10
2LP | 2022 | EU | Original (Le Pop Musik)
22,99 €*
Release:2022 / EU – Original
Genre:Pop
Generation '22: Chanson mit Seele

Wenn andere Jubiläen begehen, dann schwelgen sie in Erinnerungen. Le Pop ist anders: Unsere Nummer 10 schaut nach vorn. Sie ist jünger, femininer und souliger als ihre Vorgänger. Und stellt 16 neue Namen vor, die zuvor auf keiner anderen Ausgabe zu finden waren. Die neuen Stars heißen Emma Peters, Iliona, UssaR, P.R2B, Ariane Roy und Clou. Viele dieser Namen stehen am Anfang ihrer Karriere, haben bisher erst eine EP, ein Album oder ein paar Singles draußen und doch ist spürbar, dass diese neue Generation das Nouvelle Chanson prägen wird. Nicht alle sind Newcomer, aber Künstlerinnen und Künstler wie Kcidy, Voyou, Malik Djoudi und Laura Cahen haben in den letzten 4 Jahren (so lange ist Le Pop 9 schon draußen) eine so fulminante Entwicklung gemacht, dass wir sie diesmal unbedingt vorstellen wollten. Dazu gesellen sich Schauspielerinnen wie Edwige, Elisa Erka und Suzanne Lindon, die sich zum ersten Mal als Sängerinnen präsentieren. Ganz besonders erwähnenswert: Camélia Jordana – einerseits als Musikerin in der Charts-Welt etabliert, anderseits César-prämierte Schauspielerin, trägt sie in dieser illustren Runde sicher den glamourösesten Namen.
Francoiz Breut - Flux Flou De La Foule
Francoiz Breut
Flux Flou De La Foule
LP | 2020 | EU | Original (Le Pop Musik)
16,99 €* 19,99 € -15%
Release:2020 / EU – Original
Genre:Pop
Einen Schritt weiter, den entscheidenden nach vorn: "Flux Flou de la Foule" von Françoiz Breut

Es ist wie bei Alice im Wunderland. Die Heldin der Geschichte tritt einen Schritt voran und befindet sich auf einmal in einer ganz anderen Welt. Wer die letzten Alben Françoiz Breuts vor "Flux Flou de la Foule" gehört hat, wundert sich über den Vorher-Nachher-Effekt: wie ausgewechselt wirkt der Klang, wie ausgewechselt wirkt die Künstlerin. Vorher war sie die Queen des Indie-Chanson – die Lieblingssängerin der Generation Le Pop 1 - jetzt wandelt sie wie selbstverständlich im Chanson électronique. So klar und schön hat man sie noch nicht gehört. Die genaue Instrumentierung spielt kaum noch eine Rolle, jedes Arrangement ordnet sich hier ihrer Stimme unter. In der neuen Umgebung kann Breut noch besser glänzen, auch weil sie und ihre Band die idealen Melodien zu diesem Konzept gefunden haben. Das Ergebnis ist stimmig, harmonisch und ein wenig wie in einem verzauberten Universum.

Dabei hat Françoiz Breut schon innerhalb der Indie-Welt einige Metamorphosen vollzogen. Von der Chanteuse, die sich von Dominique A, Herman Düne, Calexico und Yann Tiersen Songs auf den Leib schreiben ließ, bis zur selbstständigen Künstlerin, alleinigen Text-Autorin und musikalische Mitgestalterin. Für den Vorgänger von "Flux Flou de la Foule" ("Zoo", 2016) wagte Breut zudem das Experiment, mit Adrian Utley von Portishead zu arbeiten, was aus ihrer Musik jedoch noch längst keinen TripHop machte. "Zoo" ist ein wunderbares Album, es lebt jedoch noch viel deutlicher vom Klang der Gitarre und die Präsenz ihrer Band ist hier höher, als man es vom Chanson-Genre kennt. "Flux Flou de la Foule" ist deswegen eine Zäsur, weil hier die Gitarre kaum noch eine Rolle spielt.

Das neue Album macht deutlich, dass weder Grinsekatze oder Zaubertrunk notwendig waren, um diese Metamorphose zu vollziehen, sondern dass die Künstlerin selbst die Gestalterin des Wandels ist. Sie erkannte, dass sie für einen großen Schritt vorwärts auch neue Mitstreiter brauchte und suchte sich ein neues Team. Statt einer konventionellen Gitarrenband arbeitet Françoiz Breut mit den jungen Musikern Marc Melià und Roméo Poirier an Computern und Synthesizern gemeinsam an ein einem Klangkonzept, dass von Anfang an zusammen mit den Kompositionen entwickelt wurde.
Hollydays - Hollywood Bizarre
Zum Seitenanfang
Tracklist
Tracklist
Player schließen