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Sol Invictus Metal 1 Artikel

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Sol Invictus - Necropolis Black Vinyl Edition
Sol Invictus
Necropolis Black Vinyl Edition
LP | 2018 | EU | Original (Prophecy)
27,99 €*
Release:2018 / EU – Original
Genre:Rock / Indie
Über dreißig Jahre nach ihrer Gründung veröffentlichen die englischen Neofolk-Könige SolInvictus ihr lange erwartetes neues Album "Necropolis", das der Kopf der Gruppe, TonyWakeford, wie folgt beschreibt: "Eine Platte, basierend auf und hervorgebracht von der StadtLondon und der Themse, die sich schlangengleich einen Weg durch ihr Herz windet."Womöglich handelt es sich dabei um die letzte Veröffentlichung einer Band, die als Vorreitereines von dunklen, verzweifelten Klangbildern geprägten Genres gefeiert wird.Sol Invictus gehören zu den produktivsten und einflussreichsten Bands, die man mit Neofolk oder Apocalyptic Folk in Verbindung bringt, einemexperimentellen Musikstil, der in den 1980er Jahren im Punk-Umfeld entstand und der Elemente des Folk und des Industrial mit düsteren Themen wie Verfall,Niedergang oder Zerstörung der westlichen Zivilisation mischt. Gemeinsam mit Current 93 und Death in June (Wakeford wirkte zeitweise in beiden Bands mit)sind Sol Invictus die Pioniere dieses Genres, das sie bis zum heutigen Tag mitprägen. Sol Invictus (der lateinische Name bedeutet 'die unbesiegte Sonne')haben seit Mitte der Achtziger über ein Dutzend Alben veröffentlicht, die ihre Entwicklung vom rohen, post-punkigen Dark Folk hin zu zunehmend raffinierterenArrangements nachvollziehen lassen.Bei "Necropolis" handelt es sich quasi um ein Konzeptalbum, das sich um Wakefords Impressionen eines im Niedergang befindlichen Londons dreht ["Einstwar London der Nabel eines Weltreiches, heute ist es der Spiel- und Tummelplatz anderer Weltreiche, die an dessen Stelle getreten sind"] – man könnte esauch einen Abgesang auf die englische Hauptstadt nennen. Sol Invictus benannten das Album nach der London Necropolis Railway, einer Eisenbahnlinie, dieseit dem Jahre 1854 London mit dem Brookwood Cemetary verbindet. Der Titel bezieht sich indes auch auf Wakefords Wahrnehmung, die Kapitale seinunmehr "ein London der Mausoleen und (Frei)Maurerei" und "eine Stadt, die von den Gepflogenheiten und Verbrechen der Toten und der Lebenden wie vonGespenstern heimgesucht wird."Auf "Necropolis" gibt erneut Don Anderson (ex-Agalloch, Khorada) ein Gastspiel als Gitarrist, der bereits 2014 auf dem Sol-Invictus-Album "Once Upon ATime" zu hören war. Die Gruppe um Wakeford erkundet auch auf dem neuen Werk die psychedelische Seite des Dark Folk; die Akustikgitarre bildet dieGrundlage, hinzu
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