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Staatsakt Indierock | Alternative 14 Artikel

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Düsseldorf Düsterboys, The (International Music) - Nenn Mich Musik HHV Exclusive Limited Marbled Pink Vinyl Edition
Düsseldorf Düsterboys, The (International Music)
Nenn Mich Musik HHV Exclusive Limited Marbled Pink Vinyl Edition
LP | 2019 | EU | Original (Staatsakt)
29,99 €*
Release:2019 / EU – Original
Genre:Rock / Indie, Pop
Preorder 25.10.2019
Limitiert auf 100 Stück. Nur bei HHV.

Als der US-amerikanische Musiker John Fahey 1959 unter dem Namen Blind Joe Death ein Album herausbrachte, hielten es viele Kenner für einen sensationellen Fund der frühen American Folk Music.
Wenn man 60 Jahre später das Debütalbum von The Düssseldorf Düsterboys hört, könnte man es durchaus auch für einen wiederentdeckten Schatz der Folkmusik halten.
Tatsächlich aber ist es das neueste Werk von Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti, die inzwischen viele Musikliebhaber*innen in diesem Land als die unverkennbaren Stimmen von International Music kennen dürften. Ihr Album „Die besten Jahre“ aus dem April 2018 halten nicht wenige für die stärkste deutschsprachige Platte der letzten Jahre.

Nun also „Nenn mich Musik“, das unter Fans langersehnte Debütalbum von The Düsseldorf Düsterboys, die Peter und Pedro als Duo schließlich schon lange vor International Music gegründet haben. Um das Verwirrspiel mit den unterschiedlichen Band-Identitäten perfekt zu machen, haben Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti mit Edis Ludwig am Schlagzeug und Fabian Neubauer an Orgel und Klavier The Düsseldorf Düsterboys nun kurzerhand zum Quartett erklärt. Und wieder hat Produzent Olaf O.P.A.L. sie extrem gut in Szene gesetzt. Vor allem dann, wenn sich auf den Aufnahmen gelegentlich ein paar Holzblasinstrumente zur Band dazugesellen: Was für ein Sound! Die Düsterboys nennen es schlicht und einfach: Musik.

„Oh Mama halt mich aus / halt mich aus dem trouble raus / denn ich habe ein Gefühl / es bringt nicht viel“

Mit diesem Chor beginnt dieses 16 Lieder umfassende Werk, und vom ersten Moment an fühlt man sich in der musikalischen Gemeinschaft der Düsterboys so geborgen wie ein Kind in Mutters Schoß, während draußen hinter dem Fenster gerade jeder für sich eine eigene Dystopie entwirft.

Anders als bei International Music ist Pedro Goncalves Crescenti vom Bass an die Gitarre gewechselt. Entsprechend weniger treibend klingen die Düsterboys. Aber es wäre auch ein Frevel gewesen, diese himmlischen Songs mit zu viel Rockenergie aufzuladen. So gibt es auf diesem Album kaum eine spürbare, irdische Gravitation. Außer vielleicht wenn in „Wie ein Henker“ plötzlich keiner mehr den Lenker des Lebens hält. Und im Boogie von „Messwein“ ließe sich sogar das Tanzbein auf dem Parkettboden schwingen. Ansonsten aber ist „Nenn mich Musik“ ein Album für die Party nach der Party: Ein intimer, etherischer, hochgradig psychedelischer Drift. Manchmal brauchen die Düsterboys nur wenige Worte, um ihren Songs über die Kraft einer Muse oder den nächtlichen Spaziergang zur Tanke den nötigen Ausdruck zu verleihen. Und spätestens, wenn der Gesang wieder mehrstimmig wird, ziehen sie uns mit jeder einzelnen, gesungenen Silbe in ihren Bann. Selbst wenn es im Liedtext nur um das Glühen einer Zigarette geht. Feinstoffliche Songs für die Raucherecken des Lebens.

Den Bandnamen hat Peter eines Nachts geträumt. Sein Freund Pedro begriff den Traum als eine Art göttliche Weisung und fortan hießen sie bei ihren Auftritten als Duo in Kneipen und Bars ganz selbstverständlich The Düsseldorf Düsterboys.
Ihre allererste Hitsingle „Teneriffa“ - schon vor über drei Jahren veröffentlicht - befindet sich auch auf dem Album. Allerdings in einer neu aufgenommenen Version, die nun klingt wie ein ein Bananaboat-Trip mit Kevin Ayers. Oder ein Song von Harry Nillsson.
Diese beiden genannten Herren hätten sicher auch eine große Freude am fabelhaften Artwork des Albums gehabt. Der Kinderbuch-Illustrator und Holzstecher Hans Joachim Behrendt hat zu jedem Song ein Motiv entworfen und sie auf dem Cover kreisförmig angeordnet. Allein in seiner Bilderwelt lässt es sich eine halbe Ewigkeit verweilen.
Der Düsterboys-Song „Kneipe“, den der Fan bereits durch die International Music-Version kennt, wird auf „Nenn mich Musik“ zusammen mit der Band DC Schneider gesungen, deren Stimmen wir auch im Song „Kaffee aus der Küche“ im Chor hören.
Ein neues International Music Album soll übrigens 2020 aufgenommen werden.
Bis dahin verweilen wir auf „Nenn mich Musik“, mit 16 Liedern, denen eine Gelassenheit innewohnt, die nicht von dieser Welt zu sein scheint.
Woher die Düsterboys in diesen Zeiten diese Ruhe nehmen, bleibt bis in alle Ewigkeit ihr Geheimnis. Wobei: In „Zimmer deiner Wahl“ hört man Peter und Pedro mehrfach „Hauptsache ausschlafen“ im Chor singen.
Das könnte ein wichtiger Hinweis zur Quelle ihrer großen Kunst sein.
Chris Imler - Maschinen Und Tiere
Düsseldorf Düsterboys, The (International Music) - Nenn Mich Musik Black Vinyl Edition
Düsseldorf Düsterboys, The (International Music)
Nenn Mich Musik Black Vinyl Edition
LP | 2019 | EU | Original (Staatsakt)
25,99 €*
Release:2019 / EU – Original
Genre:Rock / Indie
Preorder 25.10.2019
Als der US-amerikanische Musiker John Fahey 1959 unter dem Namen Blind Joe Death ein Album herausbrachte, hielten es viele Kenner für einen sensationellen Fund der frühen American Folk Music.
Wenn man 60 Jahre später das Debütalbum von The Düssseldorf Düsterboys hört, könnte man es durchaus auch für einen wiederentdeckten Schatz der Folkmusik halten.
Tatsächlich aber ist es das neueste Werk von Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti, die inzwischen viele Musikliebhaber*innen in diesem Land als die unverkennbaren Stimmen von International Music kennen dürften. Ihr Album „Die besten Jahre“ aus dem April 2018 halten nicht wenige für die stärkste deutschsprachige Platte der letzten Jahre.

Nun also „Nenn mich Musik“, das unter Fans langersehnte Debütalbum von The Düsseldorf Düsterboys, die Peter und Pedro als Duo schließlich schon lange vor International Music gegründet haben. Um das Verwirrspiel mit den unterschiedlichen Band-Identitäten perfekt zu machen, haben Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti mit Edis Ludwig am Schlagzeug und Fabian Neubauer an Orgel und Klavier The Düsseldorf Düsterboys nun kurzerhand zum Quartett erklärt. Und wieder hat Produzent Olaf O.P.A.L. sie extrem gut in Szene gesetzt. Vor allem dann, wenn sich auf den Aufnahmen gelegentlich ein paar Holzblasinstrumente zur Band dazugesellen: Was für ein Sound! Die Düsterboys nennen es schlicht und einfach: Musik.

„Oh Mama halt mich aus / halt mich aus dem trouble raus / denn ich habe ein Gefühl / es bringt nicht viel“

Mit diesem Chor beginnt dieses 16 Lieder umfassende Werk, und vom ersten Moment an fühlt man sich in der musikalischen Gemeinschaft der Düsterboys so geborgen wie ein Kind in Mutters Schoß, während draußen hinter dem Fenster gerade jeder für sich eine eigene Dystopie entwirft.

Anders als bei International Music ist Pedro Goncalves Crescenti vom Bass an die Gitarre gewechselt. Entsprechend weniger treibend klingen die Düsterboys. Aber es wäre auch ein Frevel gewesen, diese himmlischen Songs mit zu viel Rockenergie aufzuladen. So gibt es auf diesem Album kaum eine spürbare, irdische Gravitation. Außer vielleicht wenn in „Wie ein Henker“ plötzlich keiner mehr den Lenker des Lebens hält. Und im Boogie von „Messwein“ ließe sich sogar das Tanzbein auf dem Parkettboden schwingen. Ansonsten aber ist „Nenn mich Musik“ ein Album für die Party nach der Party: Ein intimer, etherischer, hochgradig psychedelischer Drift. Manchmal brauchen die Düsterboys nur wenige Worte, um ihren Songs über die Kraft einer Muse oder den nächtlichen Spaziergang zur Tanke den nötigen Ausdruck zu verleihen. Und spätestens, wenn der Gesang wieder mehrstimmig wird, ziehen sie uns mit jeder einzelnen, gesungenen Silbe in ihren Bann. Selbst wenn es im Liedtext nur um das Glühen einer Zigarette geht. Feinstoffliche Songs für die Raucherecken des Lebens.

Den Bandnamen hat Peter eines Nachts geträumt. Sein Freund Pedro begriff den Traum als eine Art göttliche Weisung und fortan hießen sie bei ihren Auftritten als Duo in Kneipen und Bars ganz selbstverständlich The Düsseldorf Düsterboys.
Ihre allererste Hitsingle „Teneriffa“ - schon vor über drei Jahren veröffentlicht - befindet sich auch auf dem Album. Allerdings in einer neu aufgenommenen Version, die nun klingt wie ein ein Bananaboat-Trip mit Kevin Ayers. Oder ein Song von Harry Nillsson.
Diese beiden genannten Herren hätten sicher auch eine große Freude am fabelhaften Artwork des Albums gehabt. Der Kinderbuch-Illustrator und Holzstecher Hans Joachim Behrendt hat zu jedem Song ein Motiv entworfen und sie auf dem Cover kreisförmig angeordnet. Allein in seiner Bilderwelt lässt es sich eine halbe Ewigkeit verweilen.
Der Düsterboys-Song „Kneipe“, den der Fan bereits durch die International Music-Version kennt, wird auf „Nenn mich Musik“ zusammen mit der Band DC Schneider gesungen, deren Stimmen wir auch im Song „Kaffee aus der Küche“ im Chor hören.
Ein neues International Music Album soll übrigens 2020 aufgenommen werden.
Bis dahin verweilen wir auf „Nenn mich Musik“, mit 16 Liedern, denen eine Gelassenheit innewohnt, die nicht von dieser Welt zu sein scheint.
Woher die Düsterboys in diesen Zeiten diese Ruhe nehmen, bleibt bis in alle Ewigkeit ihr Geheimnis. Wobei: In „Zimmer deiner Wahl“ hört man Peter und Pedro mehrfach „Hauptsache ausschlafen“ im Chor singen.
Das könnte ein wichtiger Hinweis zur Quelle ihrer großen Kunst sein.
Screenshots, The - Europa
Screenshots, The
Europa
LP | 2018 | EU | Original (Staatsakt)
23,99 €*
Release:2018 / EU – Original
Genre:Rock / Indie
In nur 6 Monaten über 250.000 Plays, dreimal hintereinander in der Spotify-Playlist von Kult-Comedian Jan Böhmermann, schon das zweite Album am Start und das ganz ohne Label, Management oder Crowdfunding-Seite auf startnext – Das sind Kurt Prödel, Susi Bumms und Dax Werner alias THE SCREENSHOTS!

Sie veröffentlichten im April 2018 ihr erstes Album “Ein starkes Team” – 7 Songs mit einer Gesamtlänge 16 Minuten und 48 Sekunden, weil

wir in einer schnelllebigen Zeit leben. Man weiß nicht genau, wer sie sind, denn THE SCREENSHOTS sind die erste Twitterband in der Geschichte Deutschlands und rocken sich als Avatare “unironisch ins mark der postinternet-generation ” (sehrsehrgutetexte.com). Sie selbst beschreiben ihren Sound als “ehrlichen und geraden Punkrock aus der Powerstadt Krefeld”!

Diskurspop auf der Höhe der Zeit


Bei dieser Band vibriert alles komplett irre und auch Jens Balzer war in der ZEIT schon komplett angezündet von dem Debüt der drei Rocker*innen aus Krefeld: “Die Screenshots sind die deutsche Band des Frühjahrs.” (ZEIT 18/2018). Aber es gibt noch mehr starke Meinungen zu der Band, zum Beispiel von Ole Reißmann vom Fachmagazin BENTO, er schreibt spürbar angegeilt: “Gitarrenrock, wie man ihn zuletzt vor 20 Jahren unironisch gehört hat – mit Texten über Europa und Satire.” Für Hip-Hop-Experte Lars Weisbrod machen THE SCREENSHOTS sowieso “Diskurspop auf der Höhe der Zeit”.
Isolation Berlin - Vergifte Dich
Isolation Berlin
Vergifte Dich
LP | 2017 | EU | Original (Staatsakt)
16,99 €*
Release:2017 / EU – Original
Genre:Rock / Indie
Frage: Wie umschifft man als Band die Klippe des schwierigen zweiten Albums? Ganz einfach: Man
schreibt die Songs fu¿r das zweite Album schon bevor das erste erscheint. Im Falle von Isolation
Berlin war ja das erste Album Und aus den Wolken tropft die Zeit“ gewissermaßen ihr zweites, denn
die EP-Kollektion Berliner Schule/Protopop darf durchaus als ihr erstes Album bewertet werden.
Schließlich heißt Album letztlich auch nur Sammlung – nicht mehr und nicht weniger.
Vergifte dich heißt die neue Platte, und sie knu¿pft nahtlos an ihr bisheriges Repertoire an, auch wenn
die Band scherzhaft behauptet, es sei ihr bisher unpersönlichstes Album. Doch auch hier wird wieder
geliebt und verlassen, gelebt und gehasst, gedacht und verzweifelt, getrunken und – vor allem – es
werden die richtigen Fragen gestellt. Auch, wenn die Antworten am Ende einer langen Nacht wieder
vergessen scheinen – oder gar nicht zu finden sind: Was, wenn es tatsächlich kein richtiges Leben im
Falschen gibt, kann es dann so etwas wie wahre Liebe in diesem Leben überhaupt geben? Wie soll
man sich in so einer Welt Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit bewahren, wenn einem „Die Leute“ da
draußen nur Lu¿gen erzählen und, schlimmer noch, diese Lu¿gen leben? Ja, da platzt einem schon
mal der Kotzkragen!
Regierung, Die - Was
Regierung, Die
Was
LP | 2019 | EU | Original (Staatsakt)
16,99 €*
Release:2019 / EU – Original
Genre:Rock / Indie
„Was soll das?“, der vielleicht größte Hit in deutscher Sprache mit dem Adverb Was im Titel. „Was ist was“, die große Nerd Lektüre der Babyboomer-Generation. Was not was?! Na, everybody walks the dinosaur. Wobei die englische Entsprechung zum deutschen „Was“ ja eher „What“ ist. „Say, captain, say what!“ Wie oder was auch immer: Tilman Rossmy und seine Band Die Regierung veröffentlichen am 25.03.2019 ihr sechstes Studioalbum mit dem Titel „Was“. Nach der Essener Post Punk Sensation „Supermüll“, den legendären Hamburger Jahren auf „So allein“, „So drauf“, und „Unten“ sowie dem überraschenden Comeback-Album „Raus“ aus dem Jahre 2017 wird die Messlatte in Sachen schmallippiger Album-Titel nochmal ein paar Meter in den Himmel geschraubt. „Was“ ist das, was man eine autobiographische Platte nennen könnte. Sie handelt von Nervenzusammenbrüchen und Geistern. Und den ewig Verflossenen. Die ja auch alle Geister sind.. Aber „Was“ handelt auch vom Glück. Von Rossmys Entscheidung nach Hamburg zu ziehen zum Beispiel. Und dort in der Musikszene Menschen zu begegnen, die schon von ihm gehört hatten. Das Gefühl, am richtigen Ort zur richtigen Zeit zu sein.
Arbeitsgruppe Zukunft - Das Nächste Große Ding
Arbeitsgruppe Zukunft
Das Nächste Große Ding
LP | 2019 | EU | Original (Staatsakt)
12,59 €* 17,99 € -30%
Release:2019 / EU – Original
Genre:Rock / Indie
Die Medien haben behauptet, die Arbeitsgruppe Zukunft hätte sich aufgelöst. Das ist eine Lüge! Das sind Fake News! Im Gegenteil: Die AGZ arbeitet konstant an dem nächstenXXXXXXXX besten Album, das jemals eine Band im ganzen Universum – und in allen bekannten Paralleluniversen – erschaffen hat.

Jeder, der etwas anderes behauptet, ist ein zutiefst unehrlicher Mensch. Traurig. Es ist auch nicht wahr, dass es Spannungen in der AGZ gibt! Die AGZ ist eine perfekt aufeinander abgestimmte, schnurrende Maschine! Es ist eine Lüge, dass Julius Fischer immer das ganze Catering für sich allein beansprucht! Auch Boris the Beast beansprucht das ganze Catering für sich allein! Es ist auch eine Lüge, dass Marc-Uwe Kling nur drei Gitarrenakkorde beherrscht. Es gibt niemanden, der mehr Gitarrenakkorde beherrscht als er! Nicht mal Onkel! Und der ist Schlagzeuger! Es ist eine weitere Lüge, dass Michael Krebs Musikpädagogik studiert hat. Er ist Holzfäller und ihm geht’s gut! Kurz gesagt: Wenn die Menschheit noch eine Zukunft haben soll, wird es höchste Zeit, dass die Arbeitsgruppe Zukunft zurückschlägt! „Das nächste große Ding“ wird am 01. Februar 2019 erscheinen. Auf Tonträgern und als Musik im Internet.
Gorilla Club - 1 2 3 4
Zwanie Jonson - Eleven Songs For A Girl
Zwanie Jonson
Eleven Songs For A Girl
LP | 2017 | EU | Original (Staatsakt)
15,99 €*
Release:2017 / EU – Original
Genre:Rock / Indie
Auf seinem dritten Album bereist der zum Vollzeit-Songwriter gewordene Hamburger Schlagzeuger die kalifornische Westcoast. Disco-Ausflüge inklusive.
Chuckamuck - Sayonara
Chuckamuck
Sayonara
7" | 2016 | DE | Original (Staatsakt)
6,99 €*
Release:2016 / DE – Original
Genre:Rock / Indie
10 Jahre Chuckamuck! Zum Jubiläum gibt es jetzt zwei neue Songs. Einen 77er Punk-Stampfer namens „Sayonara“ und als exklusive B-Seite die Johnny Cash Cover-Version „Let The Train Blow The Whistle“. 2017 erscheint dann endlich ein neues Album.
All diese Gewalt - Welt In Klammern
All diese Gewalt
Welt In Klammern
LP | 2016 | DE | Original (Staatsakt)
15,29 €* 16,99 € -10%
Release:2016 / DE – Original
Genre:Rock / Indie
All Diese Gewalt ist das Soloprojekt von Max Rieger, den Kenner bereits von Die Nerven kennen dürften. Unter dem Namen All diese Gewalt hat Max Rieger nun sein zweites Soloalbum aufgenommen: Es heißt „Welt in Klammern“ und ist ein dunkelbunt funkelnder Strauß aus Geräuschen, Drones, Vogelgezwitscher und wundervollen Melodien, die sich sogleich im Gehör zu verhaken beginnen. Es geht um das Wegfliegen und Loslassenkönnen, um Angst vor der Leichtigkeit und vor dem Verlust, aber auch um das Vertrauen in die heilenden Kräfte der Ambivalenz. All diese Gewalt bewegt sich entlang der musikalischen Linien, die man auch von Die Nerven kennt. Doch sind die schroffen Klänge und die splittrigen Abstraktionen des Postpunk in weiche, fließende Formen geflochten; nicht der Break, der überraschende Wechsel ist hier das Leitmotiv der Dramaturgie, sondern der unmerklich organische Wandel, an dessen Ende man sich fragt, wie man eigentlich in diesen Klang, in diese musikalische Sphäre gelangen konnte. Die Songs sind eigentlich keine Songs, sondern Kräftefelder – Geflechte aus Intensitäten, flirrende Muster: Klangbilder, die erst nachträglich sich in die Zeit zu erstrecken begonnen haben.
Erfolg - Erfolg
Locas In Love - Use Your Illusion 3 & 4
Zwanie Jonson - I'm A Sunshine
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