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Tom Waits Vinyl, CD & Tape 23 Artikel

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Tom Waits - Live At My Father's Place In Roslyn Ny 1977
Tom Waits - Blue Valentine Remastered Black Vinyl Edition
Tom Waits - Nighthawks At The Diner Remastered Edition
Tom Waits
Nighthawks At The Diner Remastered Edition
2LP | 1975 | EU | Reissue (Anti)
23,99 €*
Release:1975 / EU – Reissue
Genre:Rock / Indie
Im März 1975 initiierte Herb Cohen, Manager von Tom Waits, bei Asylum Records ein Live-Doppelalbum für
seinen Schützling. Als Venue visierte man eine anrüchige Spelunke oder einen verrauchten Nachtclub an. Da
sich keine typische Waits-Location fand, entschied man sich, den hinteren Teil eines Studios in Los Angeles
leerzuräumen und mit aufgestellten Tischen vor einem ausgewählten Publikum die gewünschte Atmosphäre
selbst zu erzeugen. Als Begleitband wurde die fast identische Besetzung von "Heart Of Saturday Night"
angeheuert: Mike Melvoin (Piano), Jim Hughart (Bass), Pete Christlieb (Tenorsaxophon) und Bill Goodwin,
der zuvor bei Mose Allison getrommelt hatte und nun Jim Gordon am Schlagzeug ersetzte. Die Formation
spielte jede Nacht vier Shows, nach jedem Durchlauf wurde das Publikum ausgetauscht. Zu Beginn trat
jeweils die Stripperin Dewanna auf, während die Band "Night Train" oder das "Pink Panther Theme" spielte.
Die inzwischen legendären Aufnahmen von "Nighthawks At The Diner", eingespielt am 30./31. Juli 1975,
gerieten zum einzigartigen Triumph. Mit "Warm Beer, Cold Women" und "Eggs And Sausage" finden sich
auch zwei bekannte Waits-Klassiker unter den Songs.
Tom Waits - Closing Time Remastered Edition
Tom Waits
Closing Time Remastered Edition
LP | 1973 | EU | Reissue (Anti)
20,99 €*
Release:1973 / EU – Reissue
Genre:Rock / Indie
Die Siebzigerjahre prägen Tom Waits' Image bis heute. Obwohl der 1949 in Pomona, Kalifornien, geborene
Sänger, Komponist, Schauspieler und Autor seit Jahrzehnten relativ gut situiert in aufgeräumten bürgerlichen
Verhältnissen lebt, hängt ihm noch immer der romantische Ruf eines vagabundierenden, exzentrischen und
trinkfreudigen Sonderlings an, der als Mischung aus Charles Baudelaire und dem jungen Charles Bukowski
den Menschen im Straßengraben der Wohlstandsgesellschaft seine Reibeisenstimme schenkt.
Ausgangspunkt dessen war Waits' im März 1973 veröffentlichtes Debüt "Closing Time". Dieses wurde im Jahr
zuvor in nur zehn Tagen unter Anleitung des Produzenten Jerry Yester mit einer Studioband eingespielt.
Auch wenn die Waits-Mixtur aus Jazz, Folk, Blues, R'n'B, Vaudeville und Theatermusik stilistisch nicht so
recht in die Zeit passte, kam das Album allenthalben gut an. 1974 coverten die Eagles den Song "Ol' 55",
später widmeten sich Lee Hazlewood und Tim Buckley dem herzzerreißenden Stück "Martha". Ebenfalls
findet sich auf "Closing Time" die Akustiknummer "I Hope I Don’t Fall In Love With You".
Tom Waits - Blood Money (Remastered)
Tom Waits - Alice
Tom Waits - Blood money
Tom Waits - Heartattack And Vine Remastered Black Vinyl Edition
Tom Waits - Foreign Affairs Remastered Grey Vinyl Edition
Tom Waits - Foreign Affairs Remastered Black Vinyl Edition
Tom Waits - Small Change (Remastered) Black Vinyl Edition
Tom Waits
Small Change (Remastered) Black Vinyl Edition
LP | 1976 | EU | Reissue (Anti)
20,99 €*
Release:1976 / EU – Reissue
Genre:Rock / Indie
Von "Closing Time" über "Nighthawks At The Diner" und "Blue Valentine" bis "Heartattack And Vine" -
zwischen 1973 und 1980 veröffentlichte Tom Waits sieben Alben bei David Geffens Label Elektra/Asylum. Sie
formten Waits' Ruf des vagabundierenden, exzentrischen und trinkfreudigen Sonderlings. Alle Werke bringt
Anti-Records jetzt hochwertig remastert neu heraus.
Tom Waits - Bastards
Tom Waits - Bawlers
Tom Waits - Brawlers
Tom Waits - Bawlers
Tom Waits - Heart Of Saturday Nigh Remastered Edition
Tom Waits
Heart Of Saturday Nigh Remastered Edition
LP | 1974 | EU | Reissue (Anti)
20,99 €*
Release:1974 / EU – Reissue
Genre:Rock / Indie
Mit seinem zweiten, 1974 veröffentlichten Album "Heart Of Saturday Night" erarbeitete sich Tom Waits den
Ruf eines versierten und vielseitigen Songwriters. Seine bluesigen und gerne ins jazzige driftenden
Arrangements basierten meist auf dem Einsatz von Bass, Schlagzeug, Saxofon und natürlich Klavier.
Maßgeblich an den Aufnahmen beteiligt war der Produzent Bones Howe, den David Geffen, Chef von Asylum
Records, vermittelt hatte. Howe hatte in seiner Karriere schon für so unterschiedliche Künstler wie Elvis
Presley, Ornette Coleman und Frank Sinatra gearbeitet. Wie Howe kamen auch die Studiomusiker aus den
weiten Gefilden zwischen Pop und Jazz, was die Produktion eindeutig in die von Waits gewünschte Richtung
führte. Die entsprach allerdings noch weniger als das Debütwerk "Closing Time" (1973) dem damaligen
Mainstream. Allerdings führt der "Rolling Stone" die Platte heute in der Liste der "500 besten Alben aller
Zeiten" auf Platz 339. Nach der Veröffentlichung von "Heart Of Saturday Night" ging Waits - auf Betreiben
seines Managers Herb Cohen - mit Frank Zappa auf Tour. Widerwillig. Die Reaktionen des Publikums waren
mäßig, doch Waits hatte Zappa auf seiner Seite, was ihm unter Kollegen ziemliches Renommee verschaffte.
Tom Waits - Heart Of Saturday Night
Tom Waits - On The Line In ’89 Volume 2
Tom Waits - Bad As Me (Remastered)
Tom Waits - Mule Variations (Remeastered)
Tom Waits - Glitter And Doom Live (Remastered)
Tom Waits - The Early Years Volume 1
Tom Waits - Waits Tom - The Early Years
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