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Cody Chesnutt Vinyl, CD & Tape 3 Items

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Cody Chesnutt - My Love Divine Degree
Cody Chesnutt
My Love Divine Degree
2LP | 2017 | EU | Original (One Little Indian)
25,99 €*
Release:2017 / EU – Original
Genre:Organic Grooves
Als The Roots einen seiner Songs unter dem Titel "The Seed (2.0)" neu aufnahmen und den USamerikanischenGitarristen und Soul-Sänger dafür ans Mikro baten, feierte Cody Chesnutt seinenkommerziellen Durchbruch. Dabei ist der Mann aus Atlanta bereits seit 1992 musikalisch aktiv. Wer esverpasst hat: Chesnutts Debüt "The Headphone Masterpiece" (2002), von dem auch das "The Seed"-Originalstammte, ist mit einer Mischung aus Marvin Gaye, D’Angelo, Prince, Portishead, Al Green, Sly Stone, ModestMouse und Common einerseits und Neo Soul, Funk, Rock, Blues und Hip-Hop andererseits ein Meisterwerk.Erstaunlicherweise zog sich Chesnutt nach seinem Erstling zehn Jahre ins Privatleben zurück und besannsich aufs Leben, bevor er 2012 das Album "Landing On A Hundred" herausbrachte, das ebenfalls von derKritik gefeiert wurde und Chesnutt viel Aufmerksamkeit einbrachte. Zum Glück hat es bis zur Veröffentlichungdes dritten Albums nur noch fünf Jahre gedauert - das lässt für die Zukunft hoffen, zumal "My Love DivineDegree" gespickt voll ist mit großartigen Songs. Produziert wurde das Werk von Anthony "The Twilight Tone"Khan, der auch schon für Kanye West, Common, John Legend und Pusha T. tätig war.
Cody Chesnutt - The Headphone Masterpiece
Cody Chesnutt
The Headphone Masterpiece
3LP | 2002 | Reissue (One Little Indian)
21,99 €*
Release:2002 / Reissue
Genre:Electronic / Dance
Preorder 27.10.2017
Mit dem Titel "The Seed (2.0)" feierte Cody Chesnutt 2003 seinen großen Durchbruch. Die Kollaboration mitder Hip-Hop-Combo The Roots basierte auf dem Song "The Seed", der Teil von Chesnutts im Jahr zuvorveröffentlichten Debüt "The Headphone Masterpiece" war. Nach einem kurzen und erfolglosen Aufenthalt inLos Angeles, wo er 1996 die Gruppe The Crosswalk mitbegründete, zog sich Chesnutt Anfang 2002 in seinSchlafzimmer zurück, wo neben seinem Bett auch noch ein 4-Spur-Aufnahmegerät, Bass, Keyboard, Gitarre,Orgel und andere Klangerzeuger herumstanden. Als Autodidakt hatte sich Chesnutt Gesang, Songwriting, dieBeherrschung diverser Musikinstrumente und Musikproduktion selbst beigebracht - und so klang "TheHeadphone Masterpiece" auch extrem persönlich. 36 recht eigenwillig-exzentrische, aber grunddurchsympathische Neo-Soul-Stücke mit Einflüssen aus den Siebzigerjahren, Funk, Rock, Blues und Hip-Hop hatteChesnutt im Alleingang fabriziert. Dass er sein - natürlich auf eigenem Label veröffentlichtes - "Meisterstück"mit dem "White Album" der Beatles verglich, fand seine Entsprechung in der Nominierung für den ShortlistMusic Prize 2003. Obwohl die Platte in der US-amerikanischen Kritikergilde für Aufhorchen sorgte, wurde eingrößeres Publikum allerdings erst durch die Roots-Zusammenarbeit auf Chesnutt aufmerksam. Dann aber sorichtig!tourinfo23.05. Hamburg, Häkken29.05. München, MillaTourdaten
Cody Chesnutt - Landing On A Hundred
Cody Chesnutt
Landing On A Hundred
2LP | 2012 | Reissue (One Little Indian)
19,99 €*
Release:2012 / Reissue
Genre:Electronic / Dance
Preorder 27.10.2017
Nachdem der 1968 in Atlanta geborene Cody Chesnutt 2002 zuerst sein vielgelobtes Debütalbum "TheHeadphone Masterpiece" veröffentlicht und im Jahr darauf mit dem Titel "The Seed (2.0)", einer Kollaborationmit der Hip-Hop-Formation The Roots, seinen kommerziellen Durchbruch gefeiert hatte, tat der Musiker etwasziemlich Ungewöhnliches: er nahm Abschied von der Öffentlichkeit und Superstartum, um sich stattdessenprivaten Dingen zu widmen, vorrangig der Familie, aber auch Hobbys wie der Fotografie und demGemüsegarten. Erst 2012 kehrte der vielseitige Autodidakt ins Rampenlicht zurück und legte mit "Landing OnA Hundred" sein zweites Album vor. Es erschien, wie auch dessen Vorgänger, beim Londoner Indielabel OneLittle Indian. Akustisch hatte sich - erfreulicherweise! - nicht sonderlich viel geändert. Abgesehen davon, dassdie Aufnahmen für "Landing On A Hundred" nicht mehr wie beim Debüt alleine im Schlafzimmer, sondern miteiner zehnköpfigen Band im Studio in Memphis stattfanden, und es daher zum einen weniger knisterte undzum anderen nun ein kompakter Bandsound dominierte, stand nach wie vor der Siebzigerjahre-Soul Pate.Garniert wurden die an Marvin Gaye, Al Green, Curtis Mayfield, Buddy Guy und Ike & Tina Turnergemahnenden Songs mit diversen Zutaten aus Funk, Blues und Rock.
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