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Goldmund Rock & Indie 3 Items

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Goldmund - Occasus Colored Vinyl Edition
Goldmund
Occasus Colored Vinyl Edition
LP | 2018 | EU | Original (Western Vinyl)
19,99 €*
Release:2018 / EU – Original
Genre:Rock / Indie
Mit seinem Schaffen als Goldmund hat sich der gebürtige
Pennsylvanier Keith Kenniff als einer der herausragenden
Komponisten der minimalistischen Ambient-Musik etabliert,
neben Kollegen wie Hauschka, Dustin O'Halloran oder
gar Ryuichi Sakamoto, der Kenniffs Werk einst als "so, so,
so, so schön" bezeichnete. So übertrieben das auch klingen mag,
so sehr trifft das auf die neueste Zusammenstellung „Occasus“ zu,
die seine vielleicht exquisiteste ist. Wo seine früheren Aufnahmen
den schwach beleuchteten Pfad der Nostalgie eines Polaroids
entlangtrotteten, greift „Occasus“ die unbestreitbare Ästhetik, die
sich Goldmund über acht Alben hinweg hart erkämpft hat, auf
und erweitert die Palette um die unzusammenhängenden Wolken
aus dem Synthesizer und einen geschmackvoll-unruhigen analogen
Glanz. „Occasus“ als Begriff steht für „Untergang“, „Ende“ oder
das „Aufstehen und Fallen von Himmelskörpern“. Der Titel ist auf
mehreren Ebenen bezeichnend: Während der emotionale Ton
des Albums bittersüße Gefühle der Endgültigkeit
heraufbeschwört, so ist es auch perfekter Soundtrack für die
ruhigen Momente, in denen wir gen Himmel schauen und demütig
das Unbedeutende unseres Lebens neu erlernen, während die
Himmelskörper über uns in aufreizender Gleichgültigkeit kreisen.
„Occasus“ ist zutiefst persönlich, privat und leise; zeitgleich
jedoch großartig, kolossal und tiefgründig. Kenniff ist in der
bemerkenswerten Lage, Mikro- und Makroaufnahmen mit gleicher
Wiedergabetreue zu erschaffen.
Goldmund - Sometimes
Goldmund - Occasus Black Vinyl Edition
Goldmund
Occasus Black Vinyl Edition
LP | 2018 | EU | Original (Western Vinyl)
19,99 €*
Release:2018 / EU – Original
Genre:Rock / Indie
Mit seinem Schaffen als Goldmund hat sich der gebürtige
Pennsylvanier Keith Kenniff als einer der herausragenden
Komponisten der minimalistischen Ambient-Musik etabliert,
neben Kollegen wie Hauschka, Dustin O'Halloran oder
gar Ryuichi Sakamoto, der Kenniffs Werk einst als "so, so,
so, so schön" bezeichnete. So übertrieben das auch klingen mag,
so sehr trifft das auf die neueste Zusammenstellung „Occasus“ zu,
die seine vielleicht exquisiteste ist. Wo seine früheren Aufnahmen
den schwach beleuchteten Pfad der Nostalgie eines Polaroids
entlangtrotteten, greift „Occasus“ die unbestreitbare Ästhetik, die
sich Goldmund über acht Alben hinweg hart erkämpft hat, auf
und erweitert die Palette um die unzusammenhängenden Wolken
aus dem Synthesizer und einen geschmackvoll-unruhigen analogen
Glanz. „Occasus“ als Begriff steht für „Untergang“, „Ende“ oder
das „Aufstehen und Fallen von Himmelskörpern“. Der Titel ist auf
mehreren Ebenen bezeichnend: Während der emotionale Ton
des Albums bittersüße Gefühle der Endgültigkeit
heraufbeschwört, so ist es auch perfekter Soundtrack für die
ruhigen Momente, in denen wir gen Himmel schauen und demütig
das Unbedeutende unseres Lebens neu erlernen, während die
Himmelskörper über uns in aufreizender Gleichgültigkeit kreisen.
„Occasus“ ist zutiefst persönlich, privat und leise; zeitgleich
jedoch großartig, kolossal und tiefgründig. Kenniff ist in der
bemerkenswerten Lage, Mikro- und Makroaufnahmen mit gleicher
Wiedergabetreue zu erschaffen.
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