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Rampue House | Deep House 2 Items

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Rampue - Mama Was A Progrocker
Rampue
Mama Was A Progrocker
12" | 2013 | EU | Reissue (Audiolith)
9,99 €*
Release:2013 / EU – Reissue
Genre:Electronic / Dance
Die letzten Töne der Clubhymne „Sonne, Park & Sterni“, seinem tollen Beitrag zur AUDIOLITH
-Splitsingles-Clubserie sind kaum verhallt, schon legt RAMPUE mit „Mama Was A Progrocker“
nach und treibt die Erforschung und Auskleidung der Klangräume von Deep- und Slow-House
weiter voran. Mit fast organisch-analoger Wärme werden Klangebenen übereinandergeschichtet,
Loops manipuliert und Gitarrenlicks auf gecuttete Vocalparts gehetzt. Es entstehen kleine,
detaillierte und die Crowd umarmende Geschichten über Liebe auf dem und für den Dancefloor.
RAMPUE ist mehr als nur die spätnächtliche, körperliche Abfahrt in kleinen, intimen
Liebhaberclubs. Der Sound dieser EP erzählt viel mehr die Geschichte eines mittlerweile über
viele Jahre und Veröffentlichungen gewachsenen musikalischen Entwurfs, einer eigenen Klangund
Formensprache, die auf „Mama Was A Progrocker“ so klar zu Tage tritt wie nie zuvor. Ganz
egal, ob man an dieser Stelle den Titeltrack betrachtet, die beiden gleichermaßen verspielten
Tunes „Thats“ und „Katz Und Maus“ oder den von epischen String-Konstruktionen getragenen
Closer „Find Someone“ - aus jedem Track spricht musikalische Perfektion, ein Gefühl für kleine,
tragende Details und die richtigen Sounds und Samples, die fast wie von Zauberhand gefügt, mit
beschwingter Leichtigkeit nahtlos zusammenfinden und für große Momente der Euphorie auf
dem Dancefloor sorgen.
Rampue - Let's Be Kids Again
Rampue
Let's Be Kids Again
12" | 2013 | EU | Reissue (Audiolith)
9,99 €*
Release:2013 / EU – Reissue
Genre:Electronic / Dance
Gerade erst mit der exzellenten „Mama Was A Progrocker“ 12“ vorstellig geworden, schiebt
der Berliner Produzent und DJ schon sein nächstes Werk mit vier brandneuen Tracks hinterher.
Der Slow-House-Opener „Never“ besticht mit vertrackt stolpernden Beats und geloopten, fast
schon folkigen Gitarren und zarten Female Vocals. „Sometimes“ startet mit Ambient-Flächen
und leicht nervösen Shakern, um sich mit seinen stetig pumpenden Bassdrums und dezenten
Chicago-Referenzen zu einem wahren Disco-Funk-Monster zu entwickeln, das an DAFT PUNK
zu „Homework“-Zeiten erinnert - Ein echter „Ladies Tune“ für die ganz späten Stunden der
Nacht. Mit dem Titeltrack „Let“s Be Kids Again“ enthüllt RAMPUE seine fordernde Seite und
lockt die Clubcrowd mit verschobenen Echospielereien, bauchigen Drumarrangements und
einem originellen und zwingenden Handclap in die Mitte des Glitterball-erhellten Dancefloors.
Balearische Gitarren, klassische Geigen und melancholische Vocals inklusive. Das Schlusslicht
„Colour Back“ mit tiefen Pianosequenzen um ein moduliertes, zerbrechliches Vocalsample hat
zweifelsohne schon jetzt das Zeug zum Clubklassiker. Warme, organische Grundstrukturen treffen
überraschend auf eine wahnwitzige Synthline, die mit ihrer unterkühlt-artifiziellen Ästhetik direkt
aus den Miami Vice-Schuppen der 80er entsprungen scheint und einen perfekten Kontrapunkt
zum übrigen Soundgerüst setzt.
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