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Tyndall Electro 2 Items

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Tyndall - Traumland
Tyndall
Traumland
LP | 1981 | EU | Reissue (Bureau B)
19,99 €*
Release:1981 / EU – Reissue
Genre:Electronic / Dance
Auf ihrem zweiten Album "Traumland" (1981) schöpften Jürgen Krehan und Rudolf Langer aus dem Vollen.Mit einem massiven Aufgebot an Analogsynthesizern ließen sie ihrer Experimentierfreude freien Lauf undverwoben Synth-Pop, repetitive Bass-Patterns, flächige Sounds und unbeschwerte Melodien zu einerMelange, die die Düsseldorfer und Berliner Schule auf einzigartige Weise vereinte. Krehan und Langerverband ein Interesse am Eigenbau elektronischer Instrumente, dennoch setzten sie stark auf Geräte desUnternehmens Roland. Tyndall besaßen zum Beispiel den ersten CR-78-Drumcomputer Deutschlands.Roland hatte das Gerät noch vor dem offiziellen Verkaufsstart zur Verfügung gestellt. Heute gilt der CR-78 alsKlassiker. Im Weiteren kamen - neben einer Hohner Melody String-Machine und E-Pianos - mehrerehalbmodulare Roland-System-Synthesizer zum Einsatz. Das massive Analogsynth-Aufgebot hört man denTracks an. In vielen Titeln verhärten sich gefilterte Basslinien zu einem funky Fundament aus loophaftenMiniaturen. Satte Drumsounds und beachtlich harte Synth-Sequenzen werden mit lieblichen Orgel- undtänzelnden Flötensounds gepaart, um dann mit dem Noise-Generator konterkariert oder in einen tröpfelndenStrudel experimenteller Echo-Klänge geworfen zu werden.
Tyndall - Sonnenlicht
Tyndall
Sonnenlicht
LP | 1980 | EU | Reissue (Bureau B)
19,99 €*
Release:1980 / EU – Reissue
Genre:Electronic / Dance
Die beiden Elektroniktüftler Jürgen Krehan und Rudolf Langer gründeten 1980 das Duo Tyndall, benanntnach einem physikalischen Lichtphänomen. Der Tyndall-Effekt entsteht, wenn Lichtstrahlenbündel durchwinzige Schwebeteile abgelenkt werden. Mit ihm werden etwa Lichtkegel erklärt, die man sieht, wennSonnenschein Dunst oder Nebel durchdringt. Schon im Bandnamen schwingt also ein Sinn fürs große Ganzemit. Mit einem stattlichen Gerätepark gekaufter und selbst gebauter Synthesizer kreierte das Duounbeschwerte elektronische Musik im Stil der Berliner Schule, ganz nach dem Geschmack des legendärenLabels Sky, wo ihr Debütalbum veröffentlicht wurde. Dort passte "Sonnenlicht" auch exzellent hin,musikalisch reiht sich das Album nahtlos in die damaligen Sky-Veröffentlichungen ein und gibt ein gutesZeugnis davon, wie sich Synth-Pop einst anhörte. Die sieben Tracks schwelgen genüsslich in synthetischenKlängen, begleitet durch sequenzierte Bass-Patterns und unbeschwert-süßliche Melodien, getrieben vonSynth-Eskapädchen und einem Computerbeat. Dabei werden auch geräuschhafte und effektbeladene Gefildevon den Musikern nicht ausgespart.
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